Elisabeth Woßeng geb. Wintzer (87)
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– der Name der Liebe –
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* 09.05.1926
† 25.05.2013
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.. Das Haus der Sonntagskinder ..
der Duft des immergrünen runzelblättrigen chinesischen Zungenschneeballs ..
.. die saftigen Kirschen .. die knackigen Äpfel aller alter Sorten ..
.. das Flirren der duftend-schweren Maiensonnen ..
.. überall winkende Blüten .. durch die Jahrzehnte des Lebens ..
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.. in einem neuen Jahrtausend:
eine Umarmung der Herzlichkeit voll wildfremder Mutterliebe
– die mich auch zu ihrem Sohn machte ..
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.. später: Die goldene Besinnungskabine ..
Das MoOA – Museum of Old Art & Inselwiesen – Wieseninseln ..
.. Erdbeertorten-Rot schlagsahnensüß ..
.. die Köstliche von Charneux an den moosgrünen Stallungen ..
.. blutroter Acer Palmatum ..
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Alles das sind Worte für nur ein Wort: Liebe !!
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Es sang im Klang ihrer Stimme und all der Kinder,
die einst bei ihr im Kindergarten waren,
ihre gefühlvolle Erziehung, ihre wonnevolle Kreativität,
ihre pure Lebensfreude erlebten …
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… und diese mit in ihre Lebensjahrzehnte nahmen –
als Zahnärzte, Meteorologen, Ingenieure …
als Menschen.
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zum 100sten von Elisabeth
[Anm.: voller Geburtsname: Elisabeth Hildegard Wilhelmine Wintzer
Geburtsort: Ichtershausen, die jungen Jahre in Arnstadt / Thüringen
Ihre Spitznamen waren Elsbeth Liesbeth und Eli.]
Frank der Pfadbereiter

Liebe Frau Eli,
ich kannte Sie nicht im wirklichen Leben, bestimmt habe ich da etwas verpasst. Durch die mir bekannten Erzählungen und Erinnerungen bin ich überzeugt , dass Sie ein toller Mensch waren, der im Herzen weiterlebt.
Sabine Petzoldt
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… heute vor 13 Jahren warst du in der Nacht sanft entschlafen ++
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Es ist Pfingstmontag ++ ich wachte auf und die erste orangeleuchtrote Mohniemondblüte ist aufgegangen. Davor die mittelalterlichen Akeleien – lilastolz
und die honigduftenden Schwertlilien
in heraldischen Konturen …
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.. üppigsatte Maienfülle
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Ich liebe Dich !!
Jeden Tag. Danke für alles !!
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vom 27.06.2025 – 07:56 (aus einer meditation)
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ich lebe im jenseits.
dort in der ewigkeit existiere ich –
mit euch allen als eins,
als bedingungslose liebe.
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zeit und raum als ein leben zu erfahren,
ist das diesseits:
eine hülle,
einer flüchtigen illusion gleich.
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doch jeder augenblick hier
ist ein kostbares juwel,
das wir sammeln können,
um es in der ewigkeit erneut zu betrachten.
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dieses hiersein ist im jenseits.
der zugang zu diesem bewusstsein
geschieht in der stille,
im selbstgewahrsam.
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die einzigen schranken dorthin
sind unsere hier zu meisternden lektionen.
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Frank der Pfadbereiter