Franz Schroers

Franz Schroers war ein Mensch mit aufrichtiger Herzlichkeit, großer Lebensfreude und einem feinen Sinn für Humor. Er begegnete anderen mit Respekt und echtem Interesse, schenkte Vertrauen und schuf Momente, in denen man sich gesehen und angenommen fühlte.

Als Internatserzieher in Kaiserswerth und Hilden begleitete er unzählige junge Menschen mit Begeisterung, Tatkraft und einem offenen Herzen. Mit seiner Leidenschaft für Sport, Theater, Musik und Kreativität eröffnete er vielen neue Wege, entfachte Neugier und weckte Talente, die bis heute nachwirken. Sein unermüdlicher Lebensdrang, seine Zuverlässigkeit und seine besondere Art, Energie und Menschlichkeit auszustrahlen, machten ihn zu jemandem, der bleibt – in Erinnerungen, in Geschichten und in den Herzen der Menschen, die ihm nahestanden.

Diese Seite wurde von seinen Internatskindern eröffnet. Sie lädt herzlich alle ein, die ihn kannten, ein paar Worte der Erinnerung oder des Trostes zu hinterlassen.

34 Kommentare

  1. Alexander

    Lieber Franz,
    als ich ab 2008 ins Internat in Hilden gekommen bin wurdest du zu einer Art Ziehvater für mich. All die Jahre hast du mich immer unterstützt. Beim Hausaufgaben machen und lernen im Silentium und in vielen persönlichen Gesprächen. Du war immer da, immer mit einem offenen Ohr. Neben deiner Aufgabe als Erzieher hast du immer gleichzeitig regelmäßig mit uns soviel wie nur möglich an Freizeitunternehmungen gemacht von der Theater AG über Ausflüge und Sport. Du kanntest alle deine zugehörigen Jugendlichen von unsrem Flur extrem gut und hast bei allen die Entwicklung maßgeblich positiv gefördert und in die richtige Richtung gelenkt. Auch ich wäre heute nicht da wo ich bin.
    Als es für mich Richtung beruflichen Start ging, trainiertest du mit mir sogar professionell für die Bewerbungsgespräche und Assessments.
    Auch nach meiner Zeit im Internat bis 2014 ist seitdem unser Kontakt nie abgerissen. Du hast dich gefreut und interessiert den weiteren Lebensweg deiner Schützlinge zu erfahren. Für dich war deine Tätigkeit im Internat immer mehr als ein Beruf sondern eine Berufung.
    Franz du wird für immer in meinem Herzen bleiben.

  2. Sonia

    Lieber Franz, ich finde es unheimlich traurig, dass es für ein Internatstreffen mit deiner Anwesenheit nicht mehr geklappt hat. Ich würde dir noch so gerne sagen, wie sehr du meine Internatszeit geprägt hast und mich herzlich bei dir bedanken. Ich war zwei Jahre auf dem Internat (2000-2002). Damals war ich am Anfang die einzige Französin, und ich konnte noch nicht fließend Deutsch. Ich ging auf eine andere Schule und hatte lange Schultage. Ich kam oft müde zurück. Aber du hast es immer wieder geschafft, mich mit deinen lustigen und schönen Liedern auf der Gitarre aufzumuntern; wie gerne hast du mich immer wieder Baguette genannt 😉 Du hast für alle immer ein Ohr frei gehabt und hast uns allen das Gefühl gegeben, das Internat wäre unser Zuhause. Wir haben uns immer gefreut, wenn wir wussten, dass du Dienst hast.
    Ich habe sehr schöne Erinnerungen von meiner Zeit im Internat. Wir haben so viel gelacht und so viel erlebt. Und das hat sicherlich sehr viel mit dir zu tun. Wir werden dich nie vergessen und für immer dankbar sein. Alles Liebe

  3. Bamba jaiteh

    Hallo, mein bester Lehrer, mein wichtigster Mensch, ich kann es kaum glauben, dass du uns schon verlässt. Wir werden dich nie vergessen und danken dir für alles, was du für mich getan hast. Gott segne dich jeden Tag

  4. David

    Hallo Franz,

    Du hast mir 2015, in meiner pubertären Hochphase das Abitur ermöglicht. Dementsprechend wäre ich ohne dich jetzt nicht da wo ich bin.

    In meinen 2 Jahren Internat hab ich dich als souveräne und coole Respektsperson kennengerlernt, die wusste, mit problematischen Menschen umzugehen.

    Danke für die Zeit. Wir sehen uns oben.

  5. Yannik

    Lieber Franz,

    um ehrlich zu sein fehlen mir einwenig die Worte. Ich habe gerade über eine der Internatsgruppen mitbekommen dass du verstorben bist und, das ist einfach zu früh!

    Ich hätte gerne nochmal eine Runde Fußball gegen dich gespielt oder beim Kickern versucht deine Tricks zu durchschauen. Nur geht das alles jetzt nichtmehr?

    Ich erinnere mich noch an meine oft sehr verpeilt Internatszeit. Und du warst definitiv eine Persönlichkeit die prägt. Du warst ein Vorbild für viele von uns! Und mich stimmt das gerade ziemlich traurig.
    Ich hätte dir gerne noch erzählt wie es bei mir nach dem Internat weiterging. Ich denke ohne diese Zeit, wäre vielleicht einiges nicht so wie es jetzt ist. Und du warst definitiv eines der Puzzleteile dieser Zeit! Und zudem ein Sportler durch und durch. Jemand mit Persönlichkeit, der oft wie ich insbesondere bei deine Schützlingen sehen konnte, für andere einstand.
    Ich bin dir da in jedem Fall sehr dankbar!

    Alles Liebe,
    Yannik St.

  6. Tina

    Meine Güte, Franz, mit deutlich unter 80 hast Du noch nicht einmal das durchschnittliche Lebensalter in unserem Land erreicht. Aber manche leben länger und haben dennoch ein unerfüllteres Leben wie Du. Du warst für so Viele so vieles. Dem kann ich mich nur anschließen. Auf dieser Seite an die polnische Mafiazeit erinnert zu werden, ist krass. Da wurden manche ihrer Jugend beraubt (ich denke an Marc D., der spurlos verschwand, oder Stefan N., der in der Psychiatrie landete). Dem standen einige gegenüber, die auch dank Dir keine (sichtbaren) Langzeitschäden davon getragen haben und ihre Schulzeit erfolgreich beenden konnten. Als Jugendliche hatte ich andere Probleme und war nicht dazu in der Lage, aber als Erwachsene habe ich es den Oberen lange nachgetragen, dass so spät reagiert wurde. Sowas kann man heute niemandem erzählen ohne Gefahr zu laufen für verrückt erklärt zu werden. Umso mehr war es wichtig, dass es Dich gab. Wenigstens einer, der aufgestanden ist und einen Unterschied gemacht hat. Mein aufrichtiges Beileid Deinen Angehörigen und Liebsten!

  7. Sandra Wilfert (Sandy)

    Lieber Franz,

    auch ich möchte Dir einen lieben Gruß schreiben. Die bisherigen Grüße sind so berührend und schön zu lesen. Und Dank Dir und Deiner Musikabende habe auch ich, als Pappelhäuslerin, eine besonders schöne Erinnerung behalten. Ich wünsche Dir für Deine Familie eine tapfere und starke Zeit.
    Alles Liebe,
    Sandy

  8. Steffi Larenz

    Lieber Franz,

    diese Seite ist ein wahnsinniges Deja Vu! Auch ich entsinne mich noch gut an die Polenmafia und die zerbrochenen Seelen, die sie hinterlassen hat. Ich war immer der Meinung, dass Dir am allerwenigsten vorgeworfen werden konnte, und Du getan hast, was Du konntest (wenn schon Hartgesottenere wie Pappelhaus-Barbara oder Gartenhaus-Marianne nicht dagegen angekommen sind, wie solltest Du es?).

    Was bleibt ist der Fels in der Brandung, der Du warst, der Mentor, den wir woanders nicht hatten, und das Familiengefühl, das Du uns gegeben hast.

    Ich wünschte wir alle könnten im nächsten Leben auf unser altes so zurückblicken wie Du es kannst, mit dem Wirken, das Du gezeigt, die Wunden, die Du geheilt, und die Perspektiven, die Du eröffnet hast.

    In stillem Gedenken
    Deine Steffi

  9. Frank Schmitz

    Lieber Franz,

    es ist sehr berührend, die vielen Briefe an Dich zu lesen. Du hast Spuren hinterlassen. Und Du hast weit über Deinen Pflichtenkreis hinaus gewirkt.

    Neben all den Dingen, die hier schon ausführlich gewürdigt wurden, verdient auch Dein Engagement für jene in den Fängen der polnischen Mafia Anerkennung. Nicht alle konntest Du damals rausholen, aber diejenigen, bei denen es gelang, durften sich glücklich schätzen. Andere Erzieher, aber auch die Internatsleitung, hatten viel zu lange gewartet, und viel zu lange hat es gedauert bis diese Leute rausgeschmissen wurden. Du hingegen hast eigeninitiativ in einem frühem Stadium Deiner Tätigkeit und mit wenigen Jahren Berufserfahrung geholfen, bist voran gegangen und hast gehandelt.

    Wenn ich heute daran denke, was damals abging, ist das kaum zu glauben. Gut, dass es jemanden gegeben hat, der mit offenen Augen und einer klaren Haltung da war. Neben all den wunderschönen Dingen, die hier schon gesagt wurden, gebührt Dir auch dafür großer Dank.

    Danke, Franz, mögest Du in Frieden ruhen.

  10. Peter Schlatter

    Franz! Ich fühlte mich wohl in deiner Nähe! Du fehlst, ich werde dich vermissen und mich immer an dich erinnern! Dein Schlatti

  11. Liam Oels

    Lieber Franz,
    ich bin mit 13 Jahren ohne Eltern und ohne Perspektive zu dir ins Haus E gekommen. So oft haben wir gestritten, weil ich mich nicht an Regeln gehalten habe oder meine Hausaufgaben nicht machen wollte. Ich werde niemals vergessen, wie du mitten im Sommer, während alle anderen draußen die Sonne genossen haben, mit mir im „Silentium“ gesessen hast, bis ich die Französischvokabeln konnte. Oder als ich wieder einmal „krank“ war und trotzdem abends mit zum Fußball in die Halle wollte. Ich hab dich angefleht, mich mitkommen zu lassen. Aber du bist immer hart geblieben.

    Damals hab ich dich dafür verflucht, heute bin ich dir so unendlich dankbar. Es gibt niemanden, der mich so sehr geprägt hat wie du. Du hast mich gelehrt, dass man Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen muss. Dass man sich hinsetzen muss und für seine Ziele hart arbeiten muss. Ohne dich wäre ich ganz sicher nicht zu dem Menschen geworden, der ich heute bin.
    Ich werde immer wieder gefragt, wie ich zu meinem Beruf gekommen bin und die Antwort ist immer dieselbe: Weil junge Menschen Hilfe benötigen, die es nicht so leicht haben im Leben. Und ich so jemanden hatte. Dich.

    Ich habe vor einiger Zeit noch an dich gedacht und mir vorgenommen, mich bei dir zu melden, um mich bei dir für alles zu bedanken. Und um dir zu sagen, dass ich heute Gymnasiallehrer bin. Das kann ich dir jetzt leider nicht mehr sagen. Daher hoffe ich sehr, dass du hier all die schönen Nachrichten von den Menschen lesen kannst, die du für ihr gesamtes Leben geprägt hast.

    Ruhe in Frieden, lieber Franz.

    Dein Liam

  12. Ella

    Lieber Franz,

    es ist so schön zu lesen was hier über Dich geschrieben steht. Unter die Tränen mischt sich immer wieder auch ein Lächeln.

    Meine Zeit mit Dir war um einiges kürzer, aber nicht weniger prägend. Ich bin erst seit 2023 bei Theater WIR und bin in einer Zeit dazugekommen in der ich vieles gesucht habe. Anschluss, eine Beschäftigung, freundliche Gesichter….Du warst der erste der mich willkommen geheißen hat. Du hast mir gar keine Chance gegeben mich unwohl zu fühlen. Direkt sollte ich auf deinem IPad mitlesen und zack….war ich drin. Du scheinst, so verknüpfe ich die Worte deiner Internatskinder mit meiner Erfahrung, direkt gemerkt zu haben, dass ich eine Hand im Rücken ganz gut gebrauchen konnte. Kurz, aber ich brauchte sie.

    Ich habe beim Theater Anschluss gefunden, Blut geleckt und es bedeutet mir viel mehr als nur ein Hobby.
    Meine allererste Szene überhaupt, das erste Mal Bühne, das war mit Dir. Ich werde das niemals vergessen. Damals konnte ich dich noch nicht so umarmen wie es die Szene erfordert hätte, wenngleich ich weit entfernt von schüchtern bin, das war doch etwas zu komisch…heute würde ich Dich gerne drücken, ganz feste.

    Du hast mir innerhalb der Gruppe Sicherheit vermittelt, ein „väterliches“ Augenzwinkern wenn die Dinge mal nicht so liefen, bist für mich eingetreten, hast mir beratend mit Erfahrung und Ruhe zur Seite gestanden und Dich über meine schauspielerische und menschliche Entwicklung gefreut. Ich kenne nicht viele Menschen die das so bedingungslos tun würden wie Du. Und der Satz den ich hier gelesen habe: „jeder braucht einen Franz in seinem Leben“, ja, den unterschreibe ich von Herzen gerne. Und ich bin sehr dankbar, dass ich das sagen kann.

    „…sie steh´n oben und die unten schau´n sie an. Sie sind König, Bettler, Clown im Rampenlicht, doch wie es tief in ihnen aussieht sieht man nicht….“ – Du hast es gesehen.

    Ich bin sehr traurig, dass Du Dich hier viel zu früh vom Acker machen musstest. Traurig für mich, traurig für WIR, traurig für Deine Familie, Deine Freunde und traurig für Lena.

    Ich wünsche Dir da oben eine gute Zeit, vielleicht ein nettes Fachsimpeln mit Jimi Hendrix oder „Vitamine“ mit Marlon Brando, denn ihm hast Du zuletzt wirklich Konkurrenz gemacht. 🙂

    Deiner Lena und Deiner ganzen Familie wünsche ich alle Kraft und Zuversicht für die kommende schwere Zeit, aber ich bin mir sicher, Du hast sie alle mit viel Liebe, Mut und Kraft ausgestattet. Das wird sie hoffentlich tragen.

    Auf Wiedersehen, lieber Franz. Lebe im Himmel noch einmal so wie hier! Danke. Du wirst mir sehr fehlen.

    Deine Ella

  13. Leslie

    Lieber Franz(i),

    die Nachricht von deinem Tod hat mich fassungslos gemacht.

    2007 kam ich aufs Internat nach Hilden. In einer Zeit voller Unruhe und Unsicherheit bist du in mein Leben getreten – und genau du warst der Mensch, den ich damals am meisten gebraucht habe. Deine herzliche Strenge, dein fairer Umgang, dein Humor, deine Beständigkeit: Du warst meine Konstante in einer unsteten Zeit.

    Wenn es mir schlecht ging und ich mich zurückzog, kamst du mit deiner Gitarre und hast mir ein kleines Lied über mich gesungen. Ich konnte nicht widerstehen – du hast mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Diese Momente werde ich nie vergessen.

    Durch dich konnte ich wachsen, mit dir konnte ich streiten, mich versöhnen, mich entwickeln. Du warst immer da. Deine Kreativität, die gemeinsamen Theaterstücke, deine verrückten Ideen – all das hat mich geprägt. Du kanntest mich in- und auswendig und warst mir oft einen Schritt voraus.

    Auch in meiner Studienzeit und während meines Praktikums bei euch hast du mich nie aus den Augen verloren und mir stets deine bedingungslose Unterstützung angeboten. Du hast Spuren in meinem Leben hinterlassen, die bleiben.

    Ich wünsche jedem Menschen einen „Franz“ im Leben: jemanden, der hält, ermutigt, Grenzen setzt, lacht, streitet, versöhnt und einfach da ist. Genau das warst du für mich – meine wichtigste Konstante in meinen jungen Jahren.

    Ich habe so viel von dir gelernt und trage es bis heute in mir.

    Diese Worte können nicht ausdrücken, wie wichtig du für mich warst.
    Die guten Menschen gehen immer zu früh.
    Mach es gut, lieber Franz und pass auf uns auf- Ich trage dich immer in meinem Herzen.
    Auf Wiedersehen, lieber Franz.

    Deine Leslie

  14. Stephan Becker

    Lieber Franz,

    als wir ins Internat kamen habe ich dich als einen herzlichen, humorvollen und musikalischen Menschen kennenlernen dürfen. Du hast es verstanden, zu jedem Moment den richtigen Ton zutreffen und auch insbesondere dann, wenn wir mal wieder über das Ziel hinausgeschossen waren.

    Nicht zuletzt durch deine wunderbare Art konnten wir die schwierigen Dinge um uns herum vergessen und so eine unbeschwerte Zeit erleben, die es wohl für uns sonst so nicht gegeben hätte.

    Ich bin mir sicher, durch die Jahre im TFI habe ich viele wichtige Dinge für mein Leben gelernt und daran hattest Du einen sehr großen Anteil. Die Werte die uns damals vermittelt wurden, haben bei mir bis heute ihre Gültigkeit und sind nach wie vor wegweisend für mich.

    Mit Dir entstand im TFl eine tolle Gemeinschaft, die sogar zum Teil bis heute erhalten ist und für mich eine Art Familie darstellt. Es war tatsächlich so, kamen wir nach den Ferien wieder ins Internat, dann kamen wir nach Hause und auch das haben wir zu einem großen Teil dir zu verdanken.

    Danke Franz! Danke das du für uns da warst! Danke für die Freundschaft und die Herzlichkeit, die du uns in all den Jahren entgegengebracht hast.

    Für mich wirst Du immer ein Stück Familie sein.

    Stevie

  15. Patrick Mustu

    Als Facebook noch lebte und dort vor längerer Zeit der Tod eines aus meiner Sicht sehr verdienten Lehrers in der dortigen TFG-Ehemaligengruppe verkündet wurde, habe ich kommentiert, dass man im Laufe der Schulzeit viele Lehrer kennenlernt und dabei naturgemäß auf unangenehme Zeitgenossen, Mittelmaß und Vorbilder trifft. Dasselbe gilt natürlich auch für das Internat und seine Erzieher, wie auch andere Lebensbereiche. Franz fiel in die letzte der drei genannten Kategorien. Seine Menschlichkeit und Zugewandheit, gepaart mit seiner Fairness und seinem Humor, machten ihn zu einem leuchtenden Stern am durchwachsenen „Pädagogenhimmel“.

    Franz bediente viele Interessen und Bedürfnisse, sei es Sport, Kreativität, Schauspiel, Musik oder Alltag. Er war vielen Stütze und Berater, Mutmacher und Vermittler. Vor allem war er aber die Insel, die man ansteuern konnte, ohne sich vor Überschwemmung fürchten zu müssen. Und auch wenn ich nicht „Heckenhäusler“ war, so kannte und erlebte ich ihn über einen Zeitraum von zehn Jahren im Rahmen vieler „überhäuslicher“ Aktivitäten, Dienste, Gespräche, Fußball- und Tischtennisturniere, Theateraufführungen und Musikdarbietungen, und … und … und. Auch nach der Schulzeit bin ich ihm noch einige Male begegnet, z.B. bei Ehemaligentreffen, die er organisiert hat, oder der UNICEF-Gala in Hilden, der er beiwohnte.

    Und weil alle anderen hier in einen Dialog eingetreten sind und sich direkt an Franz gewandt haben, zum Schluss noch dies:

    ***************************************
    Damals im Internat
    Suchten Viele Rat
    Und über das Heckenhaus
    Strahlte Dein Wirken weit hinaus

    Du warst immer da
    Und immer nah
    Und das Größte was von Dir bleibt
    Ist einfach gereimt
    Denn es ist klar
    Mensch sein war das
    Was Dir wichtig war

    Wer zu den Sternen fliegt
    Das hab‘ ich mitgenommen von Dir
    Der soll ruhig fliegen
    Doch den Boden
    Unter den Füßen nicht verlieren
    Doch jede Reise hat ein Ziel
    Und ich muss das akzeptieren
    Geh‘ Du ruhig schon voraus
    Ich bleib‘ noch ein bisschen hier
    ***************************************

  16. Jürgen Anderssohn

    Moin, moin Franz,

    ich kann mich noch genau an die Zeit erinnern, als Du zu uns nach Hilden gekommen bist.
    Wir haben uns mehr oder weniger zufällig über Fußball unterhalten und hatten sofort eine gemeinsame Basis : BMG.
    Wir sind ganz häufig gemeinsam, erst recht, als Du mir eine Jahreskarte besorgen konntest, in den Borussia-Park gefahren und haben uns gemeinsam gefreut und geärgert, je nach Spielausgang.
    Jahre später, als mein Rentner-Dasein nahte, hast Du mich mit auf den Golfplatz genommen. Von da an haben wir hier viele Stunden verbracht. Du wurdest nicht müde, mir ganz viel zu erklären, von meinen Bewegungen Filmsequenzen zu erstellen und mir so sehr viel beizubringen. Vielen Dank dafür !!!

    Mach et joot Jung, wir sehen uns irgendwann zum Käffchen bei Dir.

  17. Christian Fröhlich

    Lieber Franz,
    anders als die meisten hier durfte ich dich von einer anderen Perspektive Kennenlernen. Als Lebensgefährte meiner Tante Lena dürfte ich dich als Freund kennen lernen. Schnell hast du dich als Freund zu einer wichtigen und geschätzten Person entwickelt, du wurdest schnell zu einem wichtigen Teil der alt eingesessenen Freundesgruppe.
    Besonders gerne erinnere ich mich an den gemeinsamen Urlaub ich Schweden mit der gesamten Freundesgruppe. Natürlich durften die Gitarre und die Golfschläger nicht fehlen. Nur all zu gerne hast du dir die Zeit genommen und hast mir die ersten Grundlagen im Golf nahegebracht. Man merkte schnell das du dich dafür begeistern konntest dein können uns wissen weiterzugeben und das auf eine Art die begeistern konnte. Auch aufs Motivieren und Loben hast du dich verstanden.
    Leider konntest du dich nicht für unser Hobby begeistern, den ich hätte mir sehr gut vorstellen können das es schöne Tage zusammen am Wasser mit tollen Geschichten und Gesprächen gegeben hätte. Ich danke dir dafür daß du dich so toll und liebevoll in unserem Freundeskreis integriert hast und ich so einen sehr wertvollen Menschen für mich gewinnen konnte. Auch möchte ich mich bei dir bedanken das du ein so geliebter Mensch für Lena würdest und Sie immer unterstützt hast, du warst genau das was Sie gebraucht hat.

    In diesem Sinne
    Danke Franz wir werden uns wiedersehen
    Wache bitte solange über uns

  18. Conny Dominikus

    Lieber Franz, es ist schwer nach diesen emotionalen Kommentaren „Deiner Kinder“ die richtigen Worte zu finden. Du warst ein großartiger Mensch, Freund und Nachbar, den ich sehr vermissen werde. Du konntest so viel Freude verbreiten mit Deinen Erzählungen und sogar die Ärzte mit Deiner Art so motivieren, dass sie sich mehr „kümmerten“, als sonst üblich ist. Man musste Dich einfach mögen!
    Lieber Franz, ich danke Dir für Deine Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Grüße Bernd da oben von mir. Jetzt könnt Ihr über Borussia Mönchengladbach fachsimpeln. Mach et jut.

  19. Richie

    Lieber Franz,
    mit deiner Wärme, deinem Humor, deiner Kreativität, deiner Aufmerksamkeit, deiner Zuwendung, deiner Nachsicht, deinem Verständnis, deiner Natürlichkeit, deiner Klugheit, deinem Interesse, deiner Direktheit, deiner Zurückhaltung … und mit deinem Durchgänger warst du immer bei mir, ob ich wollte oder nicht; hast mich zuverlässig durch Kindheit und Jugend begleitet, hast mir Vertrauen und Geborgenheit gegeben. Du hast das Leben aller in deinem Kreis ganz persönlich begleitet, so ganz nebenbei, als wäre dieses großartige Werk das Natürlichste der Welt.

    Danke Franz, du warst ein unglaublich toller Typ. R. I. P.

  20. Jassi Tahiru

    Liebster Franz, auch wenn es einige Jahre her ist, dass wir uns gehört oder gesehen haben, hast du mich so geprägt, dass ich heute nicht da wäre wo ich bin, ohne die liebevoll strenge Unterstützung über fast 10 Jahre im heckenhaus . Danke dir und komm gut nach oben

  21. Bob Bierekoven

    Ey Schroers,

    guck mal was hier grade abgeht.

    „Deine“ Kinder schreiben alle das Gleiche.
    Du hast offensichtlich sehr viel, sehr richtig gemacht.

    Danke
    Koven
    (TFI/ Heckenhaus 88-96)

    Alles, was ich sonst sagen möchte, wäre zu theatralisch.
    Nein, das kommt vom Zwiebeln schneiden, ich heule grade gar nicht.

  22. Kai

    Ich war im Heckenhaus von Ostern ’86 bis zu den Herbstferien ’89. Ich hatte selten eine gute Zeit. Aber dennoch sind positive und freudige Momente in Erinnerung. Franz war maßgeblich die schützende Hand, die mir diesen Freiraum verschaffte. Ob während der Dreharbeiten für den ersten und einzigen Heckenhaus Krimi oder bei der Vorbereitung seiner legendären Dia Vorführungen. Ob beim Fußball in der Halle oder auf unserem Bolzplatz, ob beim Dudenspiel, Labyrinth oder Trivial Pursuit, wenn Franz dabei war habe ich mal durchatmen können und die dunkle Seite meiner Internatszeit schien still zu stehen. Und dann gab es immer diesen einen besonderen Tag im Jahr, wo Franz wie jugendlich ganz ohne Schnauzer zum Dienst erschien. Mir gehen gerade so viele Dinge durch den Kopf. Bei einem unserer Ausflüge, es muss einer der ersten mit Franz gewesen sein, saßen wir ganz brav im Bulli und Franz schrie wir sollen in Deckung gehen. Wusch… zu spät. Als Franz etwas stärker bremsen musste brach eine kleine Sturzflut von rostigem Wasser aus der undichten Stelle vom Schiebedach. Und na klar, mich hatte es erwischt. Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe kommen viel mehr gute Erinnerungen in mein Gedächtnis als das dunkle Grundrauschen meiner Fliedner Zeit.
    Lieber Franz, ich habe Dich sicher so manches Mal bis ans Ende Deines Latein gebracht. Aber ich Danke Dir (heute kann ich es wertschätzen) für Deine Zuneigung und unermüdliche Hoffnung, das ich doch noch werde. Ich danke Dir für meine positive Zeit, dass Du mich ernst genommen und auch mal Kind hast sein lassen. Danke für Deine Geduld beim Vokabelnlernen und Deine Ausdauer mir den Sinn und Zweck der Schule schmackhaft zu machen.

    Machet jut meen Jung… Ich komme später nach!

  23. Maximilian J.

    Lieber Franz,

    wenn ich heute, > 18 Jahre nach meiner Zeit im Internat, jemanden von meinem Lebensabschnitt im Internat erzähle, dann sage ich direkt dazu, dass es eine richtig gute Zeit und ein guter Lebensabschnitt war.

    Einen ganz wesentlichen Teil hast Du dazu beigetragen. Du hattest das Herz am rechten Fleck und warst mir gegenüber immer gerecht. Du ein sehr gutes Gefühl dafür gehabt, wem man in welcher Lebensphase welche Freiheiten geben konnte ohne dabei deine pädagogische Verantwortung zu vernachlässigen. So hattest Du bei Daniel und mir eine sehr lange Leine, weil Du wusstest, dass wir die Grenzen kennen und respektieren. Danke für all die Freiheiten.

    Ich erinnere mich an viele schöne gemeinsame Aktivitäten mit Dir, die mich positiv und dankbar auf die Internatszeit zurück blicken lassen. Unzählige Spiele am Kicker, Theateraufführungen, Hallenfußball am TFG, gemeinsam Fußball gucken (sogar im Stadion!), Raufereien, Motivationen („bei einer Note 3 in Latein gebe ich dir ein Kuchen im Café aus“) uvm.. Und wenn man als Internatler mal zu aufmüpfig war – soll in bestimmten Phasen bei jungen Menschen vorkommen – dann hast du es u.a. mit geschickten Kontern gut im Griff gehabt.

    Eine besonders große Ehre und Vertrauensbeweis war die Zuteilung des Doppelzimmers neben der Mensaküche. Natürlich war Thekla, Gisela, Uwe und Dir klar, dass Daniel und ich so abgelegen eine gewisse Narrenfreiheit hatten. Aber ihr wusstet, dass wir es nicht übertreiben werden. Haben wir ja auch nicht ;).

    Ich habe mich gefreut, dass wir auch nach deiner Zeit in Kaiserwerth und nach meinem Abitur noch ein paar Jahre zusammen Fußball gespielt haben und dass wir uns im Jahr 2019 nochmal wiedergesehen haben.

    Mach es gut und danke für die gemeinsame Zeit. Das nächstes Tor am Kickertisch widme ich dir.

    Maximilian

  24. Iris

    Franz war für mich eine echte Inspiration.
    Er hat es geschafft, im Internat Kaiserswerth eine Heimat zu schaffen und uns eine Art Familie zu geben, die viele von uns zuvor nicht hatten. Mit seinem Humor, seinem Witz und einer bemerkenswerten Geduld hat er uns begleitet, unterstützt und geprägt.
    Dafür bin ich ihm zutiefst und für immer dankbar.

  25. Ärpse

    In Gedanken an meinen lieben Erzieher Franz:
    Als ich mit gerade mal 11 Jahren 2001 aufs Internat ins Heckenhaus kam, warst du der erste Mann in meinem Leben, der mich spüren ließ, dass ich nicht egal war. „Die hat eingeschlagen wie ne Bombe!“ war das Resümee, als meine Mutter mich nach der ersten Woche auf dem Internat freitags abholte. Von da an folgten viele Jahre in denen du meine väterliche Bezugsperson warst. Manchmal „gefürchtet“ (vor allem bei den Mathehausaufgaben) und immer lieb gehabt dabei. Durch dich habe ich gelernt, dass Strenge und Direktheit kein Ausdruck von ’nicht wohl gesonnen sein‘ sind, sondern vielmehr Fürsorge, Zuneigung und Verantwortung bedeuten mögen. Du hast mir mit deinen Theaterstücken nahegebracht, was es bedeutet aus sich herauszukommen und über den eigenen Wohlfühlgrad hinauszuwachsen. Durch die vielen gemeinsamen Musiknachmittage habe ich erlebt, wie Musik mich berührt, trägt und mich erhebt, wenn es mal nicht so gut läuft. Mein erster Alkoholrausch, wurde mit „du hast aber da oben beide Lampen an!“ begutachtet und mit einem Elterngespräch belohnt. Diverse Jungenserlebnisse in der Erzieherkonferenz besprochen und hinterher ausgiebig zusammen diskutiert und mit Konsequenzen versehen. Ich habe mich immer fair und respektvoll von dir behandelt gefühlt, auch wenn ich den Shisharaum putzen total doof fand :). So manchen Abend, wenn ich mein Zimmer zu einer „Nachtaction“ verließ, standest du dooferweise schon neben meinem Zimmer, hinter der Säule auf dem Flur und grinstest mich strahlend an. Erwischt! Aus dem Fenster gehuscht, um nicht über den Flur zu müssen, stand ich bei dem Einstieg auf meinem Rückweg leider vor einem verschlossenen Fenster, während du gemütlich in meinem Sessel sitzend, schon auf mich wartetest. Du kanntest uns einfach besser! Es fühlt sich beinahe an wie ein anderes Leben, diese wunderbare, für mich beste Zeit auf dem Internat mit dir! Ich bin dir aus ganzen Herzen dankbar für jeden bleibenden Eindruck, den du in mir, auf meinem Weg zu einer jungen Frau, hinterlassen hast.
    Mögest du friedlich Ruhen.
    In liebevollen Gedanken,
    Ärpse

  26. Gabriela Dylus

    Lieber Franz,

    ich bin froh, dich kennengelernt zu haben. Ein so fröhlicher Mensch, mit dem es ein Vergnügen war, auf der Bühne zu agieren. Mir fehlen die Worte…
    gut dass es so viele andere gibt, die dich und die Trauer in Worte fassen. Jetzt bist du uns näher als je zuvor. RIP

    Gabriela

  27. Melanie Barnstijn

    In liebevoller Erinnerung an Franz

    Ich war gerade einmal 13 Jahre alt, als ich dich 1983 kennengelernt habe. Obwohl ich im Pappelhaus gewohnt habe, warst du für uns alle wie ein Vater. Mit dir hatten wir so viele unvergessliche, fröhliche Momente. Du hast uns geprägt, begleitet und uns gezeigt, was Zusammenhalt bedeutet.

    Danke für all die Wärme, die Zeit und die Spuren, die du in unseren Herzen hinterlassen hast.
    Du wirst uns immer fehlen.

    „Wer Kinderherzen berührt, bleibt unvergessen.
    Danke für alles, was du uns mitgegeben hast.“

    In Liebe, Melanie

  28. Heckmann Sergej

    Franz, du bleibst immer in guter Erinnerung, ob bei Fußball in der Halle oder am Kickertisch. Mit dir hat man immer Spaß gehabt.
    Deine Herzliche Natur bleibt uns allen in Erinnerung!

  29. Simone Klinnert (Joachim)

    Im Internat wurde ich vom unreifen Teenager zur selbstbewussten jungen Frau, viel mehr als ich damals geahnt habe. Vielen Dank, lieber Franz, für deine Begleitung, dein stets offenes Ohr, deine Geduld und deine manchmal strengen Worte, die ich hören musste….

  30. Dean-Steven Abdereman

    Ach Franz, du warst der Ersatz Papa für mich in meiner Zeit im Heckenhaus. Dein Humor, deine Offenheit und Ehrlichkeit haben mich maßgeblich in meiner Entwicklung beeinflusst. Das du dir die Zeit genommen hast das Heckenhaus zu einem zu Hause für uns zu machen hat mir immer viel bedeutet. Ich habe die Zeit im Internat immer genossen und als beste Zeit meines Lebens abgetan. Diese 10 Jahre haben mich zu dem gemacht der ich heute bin. Danke, das du dir ,egal wie wenig Talent jemand besaßt, die Zeit genommen hast mit uns zu üben. Man konnte mit dir raufen, quatschen, erwachsen werden. Danke das du die Zeit investiert hast.

  31. Barbara Nantka

    Du hast unseren jugendlichen Blödsinn mit Humor genommen und schon Mal ein Auge zugedrückt. Und immer für Spaß und Musik gesorgt. Du hast uns immer mit Namen angesprochen, obwohl wir ziemlich viele waren und auch aus verschiedenen Ecken der Welt.
    Dafür und noch für viel mehr danke ich Dir. Ruhe in Frieden, lieber Franz! 🕯️🕯️🕯️

  32. Justyna i Richie Abi 90 , 91

    Wir behalten den Franz in unserer Erinnerung als einen wunderbaren Erzieher ; gut gelaunt, verständnisvoll, humorvoll; einen Menschen , der seinen Beruf als Berufung gelebt hat

  33. Hanne Poguntke

    Ich lernte Franz im Jahr 2001 als Internatskind im Heckenhaus in Düsseldorf-Kaiserswerth kennen. Er war dort Erzieher – und er überzeugte mich schon nach kurzer Zeit, meinen Weg im Internat weiterzugehen. Ich bin ihm dafür und für so vieles mehr unendlich dankbar. Franz war der Mensch, der mir beigebracht hat, meine Kreativität frei und selbstbewusst auszudrücken.

    Ich erinnere mich noch genau an den Moment, in dem er mich fragte, ob ich in einem seiner Theaterstücke auf der Internatsbühne mitspielen möchte. Dieser Augenblick hat mein Leben verändert. Wenige Jahre später lud er mich auch in seine Theatergruppe in Ratingen ein – ein weiterer Schritt, der mich für die nächsten Jahrzehnte geprägt hat und der ohne Franz nie möglich gewesen wäre.

    Franz war für mich ein außergewöhnlicher Mensch: warmherzig, scharfsinnig, inspirierend und voller Leben. Er ermutigte mich, nach Ratingen zu ziehen und mir dort eine neue Heimat aufzubauen. Dieser Rat war ein Geschenk, das mein Leben nachhaltig bereichert hat.

    Es fällt mir bis heute schwer zu begreifen, dass Franz nicht mehr unter uns ist. Ich habe ihn als absoluten Lebemenschen kennengelernt, als jemanden, der in jedem Menschen etwas Besonderes sah. Jedes Internatskind hatte seinen eigenen besonderen Moment mit ihm – und jeder einzelne erzählt von seiner einzigartigen Art, Menschen zu berühren.

    Franz bleibt in meinen Erinnerungen, in meinem Alltag und in meinem Herzen lebendig.

    Ruhe in Frieden, lieber Franz!

    Hanni

  34. Paris Kosmidis

    Danke Franz, für die tolle Begleitung, die mich wachsen ließ. RIP

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