Gedenken an Dieter Reichow

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen. Sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

– Antoine de Saint-Exupéry –

In Gedenken an Dieter Johannes Otto Reichow, er starb nach über 2 Jahren schwerer Krankheit.

Am frühen Abend des 21. Juli 2025 ist er für immer still und leise „davongesegelt“.

Wir werden sein Lachen, seinen Humor und seine Liebe für immer vermissen und ihn stets in unseren Herzen tragen.

Diese Seite bietet Raum, um Euch zu verabschieden, Erinnerungen zu teilen oder einfach nur ein kurzes Wort zu hinterlassen.

Eine Seebestattung in der Kieler Bucht, so wie Dieter es sich gewünscht hätte, wird im engsten Familienkreis stattfinden.

39 Kommentare

  1. Monaliza Moi

    I left Lufthansa Technical Training, Hamburg in August 2000. Dieter was there witnessing our graduation day that same year. We were the only Bruneians apprentices during that time. Brunei a country that nobody knew where it is. But in fact, Brunei has had long friendship with Germany, and as expected, yes, through Lufthansa itself. We were proud to be part of LTT alumni until now.
    Dieter: He was always soft-spoken, always smiling and he would always asked about our well-being. Sometimes he would asked me if I had my breakfast or lunch already every time I passed by his office on my way to my instructor’s office. A humble person, indeed.
    And now it is such a sad moment. We bid you farewell and sail among the seas, Dieter.

  2. Familie Severin

    Dieter – ein Nachbar, ein Freund.
    Ein Freund mit vielen Geschichten und Erlebnissen, ein Mensch, den jeder mochte und schätzte.

    Kennengelernt haben wir dich und Anne 2006 bei unserem verspäteten Richtfest – einer verregneten Gartenparty. Was damals mit einer ersten Begegnung begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer besonderen Freundschaft. Anfangs waren wir „nur“ eure Katzensitter, wenn ihr auf Reisen wart. Später hast du uns sogar mit Nachhilfe unterstützt – und mit der Zeit wuchs daraus eine tiefe und herzliche Verbindung.

    Unsere Wege kreuzten sich durch die Liebe zu Katzen – und aus einer anfänglichen Bekanntschaft wurde im Laufe der Jahre eine feste Freundschaft. Wir haben so vieles gemeinsam erlebt: Grillabende, Geburtstage, Silvesterfeiern, Ausflüge in den Tierpark, den Besuch der „Sendung mit der Maus“ bei der Lufthansa in Hamburg, bei dem du völlig aufgingst und uns anschließend so viel erzählt hast – und als besonderes Highlight unsere Kreuzfahrt, bei der wir das neue Jahr im Hafen von Madeira begrüßen durften.

    Mit dir und Anne fühlte es sich immer ein Stück nach Familie an. Für uns Erwachsene warst du ein Freund, für unsere Kinder ein Ersatzopa, der sie herzlich aufgenommen hat. Ob nach dem Kindergarten oder der Schule – es war immer ein Highlight, zu euch zu kommen. Ihr habt Jannis und Alina in euer Herz geschlossen und seid mit ihnen unterwegs gewesen, wenn wir Eltern einmal einen Engpass hatten.

    Unvergessen bleibt deine berühmte „Arschbombe à la Dieter Reichow“, die wir von dir gelernt haben – und über die wir alle so herzlich lachen konnten. Unvergessen auch deine Geschichten – du konntest erzählen wie kein Zweiter: spannend, klug und voller Leben. Ein ganzes Buch hättest du damit füllen können. Es war ein Geschenk, dir zuzuhören, und von deinem geballten Wissen konnten auch unsere Kinder bei den Nachhilfestunden profitieren.

    Vieles haben wir gemeinsam erlebt, nur ein großer Wunsch von dir blieb leider unerfüllt: Du wolltest unbedingt noch mit uns gemeinsam mit deinem geliebten Segelboot in See stechen. Bei einem Tagesausflug nach Maasholm hast du uns deine Napali gezeigt. Deine Augen leuchteten, als du Geschichten von deinen Segeltörns erzähltest. Es war erstaunlich, wie viele Details du noch wusstest.

    Neben deinem reich gefüllten Leben warst du ein intelligenter, humorvoller und liebenswerter Mensch. Ein Mensch, den man einfach gern haben musste. Ein Mensch, der eine große Lücke hinterlässt.

    Was bleibt, sind all die Erinnerungen an die schönen und lustigen Momente, die wir miteinander teilen durften – die Dankbarkeit, dass wir dich in unserem Leben hatten, und leider auch viele Fragen, die offen bleiben.

    Mach es gut, lieber Dieter, auf deiner letzten Reise hinaus auf die offene See.

    Deine Anja, dein Andreas, deine Alina und dein Jannis Severin

  3. Frank Sänger

    Es war im Jahr 2001, als ich einen Termin mit Herrn Reichow in seinem Büro in Hamburg hatte.
    Zu dieser Zeit war ich bei LTT angestellt als „Typetrainer“ in Frankfurt.
    Damals gab es noch die örtliche Trennung zwischen Flugzeumuster-(in FRA) und Grundlagenschulung (in HAM).
    Mein Anliegen war, diese Handhabung zu lockern, da mein Lebensmittelpunkt bereits seit einigen Jahren in Hamburg lag.
    Das Gespräch nahm einen für mich total unerwarteten, wenngleich sehr erfreulichen Verlauf.
    Meine mitgebrachte DIN A4 Ausarbeitung kam gar nicht erst zum Einsatz.
    Herr Reichow sagte ohne große Umschweife, dass sich selbstverständlich ein Arbeitsplatz in Hamburg findet.
    Auch für einen Mitarbeiter der Flugzeugmusterschulung.
    Er nahm sich außerdem noch die Zeit, mir aus seiner Vergangenheit und seinem Erleben rund um das berufliche Pendeln zwischen zwei Standorten zu erzählen.
    Nachdem jeder von uns beiden 2 bis 3 Zigaretten geraucht hatte, war der Termin vorbei und ich war unfassbar erleichtert, dass die Pendelei zwischen FRA und HAM nun ein Ende hatte und total angetan von meinem Geschäftsführer, der so verständnisvoll und nahbar war.
    Ein toller Chef und LTT‘ler aus tiefster Überzeugung.
    Mögen Sie in Frieden ruhen, lieber Dieter Reichow.

    Der Familie und den Freunden wünsche ich die Kraft, die es braucht, mit der Situation umzugehen.

    Frank Sänger

  4. Thomas Laukötter

    Dieter Reichow – ein Mann der ersten Stunde der Lufthansa Technical Training.
    Er war so angenehm unauffällig und zugleich klug und bescheiden.
    Sein verschmitztes Lächeln am Ende des langen Flurs der LTT zeigte mir stets schon von Weitem, dass er ein Problem verstanden hatte und auch schon eine Lösungsidee ausgebrütet hat, ehe man es überhaupt im Detail vortrug.
    Ruhe in Frieden auf See Dieter Reichow
    Thomas Laukötter

  5. Udo Stern

    Lieber Dieter, mit vielen schönen privaten und LHT dienstlichen Erinnerungen winke ich Dir mit Christopher Cross‘ Sailing auf dem unendlichen Törn zu. Keine Angst, wir kommen Alle nach
    Udo 💫

  6. Peter Künzel

    Lieber Dieter,
    nach unzähligen Reisen, Erlebnissen, Abenteuern bist Du nach sehr schwerer See auf Deinen letzten Törn gegangen.
    Unser letzter Kontakt war an meinem fünfzigsten Geburtstag. Lang, lang ist es her. Natürlich habe ich in den letzten Jahren immer wieder an unsere gemeinsame Zeit gedacht. Die Reisen, die Ausflüge, die Lagerfeuer, die Gespräche und Diskussionen, nicht zu vergessen Deine Eignungstests und Fragerunden sie waren immer wieder bereichernd, spannend. Ich muss mit Dir unbedingt noch einmal auf einige dieser unvergessenen Highlights unserer Freundschaft zurückkommen. Du wirst sicher schmunzeln, manchmal lachen und hin und wieder nicken.
    An erster Stelle der Leuchtturm der Erinnerungen die Reise nach Kawaii. Die schönste Insel mit den geilsten Stränden, schneeweißem Sand, kilometerlang, 100 Meter breit und menschleer, mit einem Wort einzigartig. Im Kontrast dazu Berge und Regenwälder, Flüsse und kleine Seen einfach unglaublich. Die richtige Mischung für einen Sport- und Naturbegeisterten wie Dich. Nach zwei Wochen dann der urgewaltige Wendepunkt. Hurricane „EVA“ wurde angekündigt die Insel direkt zu überqueren. Wir wurden in eine höher gelegene Tiefgarage evakuiert, in der wir dann ca 12 h verbracht haben. Natürlich bist Du auf die Idee gekommen unseren Shelter während des „Eyes“ zu verlassen und nach unserem Appartment zu schauen. Die Überraschung war groß, das Appartment war von Flutwellen in 180 cm Höhe geflutet worden. Insgesamt hat EVA einen großen Schaden angerichtet. Wir haben nach drei Tagen die Flucht nach „Big Island“ ergriffen und konnten behaupten „we survived hurrican EVA“. By the way, am Flughafen wurden bereits T-shirts mit diesem Aufdruck verkauft. Big Island haben wir sehr genossen und neben dem Vulkan Mona Kea auch noch „the most elegant restaurant in town“ besucht…..Du erinnerst Dich?
    Das Du, mein lieber Dieter ein kleiner Pyromane warst hatte sich ja bereits in SH herumgesprochen. Lagerfeuer auf der Terrasse in Schmalfeld, die alte Markise könnte mein Zeuge sein, waren auch im Winter keine Seltenheit. Professionell wurde das Thema dann, als wir ein paar Tage ein Bungalow mit Bollerofen am Vejers Strand gemietet hatten. Die Ausstattung war perfekt, aber viel zu wenig Brennholzvorräte bei der geplanten Nutzung. Marschbefehl Holz suchen und gemeinsames Aufsitzen. Ziel war ein Truppenübungsplatz, unglaublich, trotz Verbotsschilder haben wir Häuserruinen geplündert und unseren enormen Bedarf an Holz gedeckt. Du hast gestrahlt und warst zu- frieden als der Ofen endgültig glühte.
    What is next? Das Segeln hatte Dich schon lange gepackt. Das hattest Du uns bereits auf Hawaii gezeigt. Ich bin sicher Du bist einverstanden wenn ich zwei kleine Events herauspicke. Kurs Rodby war angelegt. 5-6 Windstärken und zwei kleine Kinder und ausreichend Getränke an Bord. Die Zufahrt Rodby Havn kam in Sicht und mit ihr eine riesige Fähre. Das war Dein Moment Dein Turntalent auszupacken, auf das Vorschiff zu springen und die Fock einzuholen. Inzwischen war die Windstärke weiter angewachsen und die Fähre wurde immer größer. Die Kinder fragten immer wieder, „ist das Meer jetzt ruppig?“, es war sehr ruppig! Nach einigen schnellen Manöver hattest Du Dieter alles gerichtet und wir haben einen gemütlichen Abend bei strömenden Regen auf dem Schiff im Hafen an einer extrem hohen Kaimauer verbracht. Der nächste Morgen begrüßte uns mit leckerem dänischen Weißbrot und Marmelade.
    Kaum Wind und viel Motor so bewegten wir uns Richtung Vogelfluglinie. Die Zeit wurde knapp und das Ziel Lemkenhafen mit Aalkate noch nicht in Sicht. Du hast dem Boot die Sporen gegeben und es im überfüllten Hafen in ein Päckchen gelegt. Kurz vor 20:30 saßen wir bei Aal und Flens in der Kate. Entgegen aller Befürchtungen hattest Du es wieder mal geschafft. Vielleicht erinnerst Du Dich, dass Du uns nach dem Aal auf dem Kinderspielplatz noch einige olympiareife Turnübungen vorgeführt hast. Donnerwetter, wir waren nicht die einzigen Zuschauer…
    Meinen kleinen Rückblick mit Dir möchte ich in Deinem geliebten Schmalfeld abschließen. Die Terrassenabende mit Angrillen im Winter habe ich schon kurz erwähnt. Ergänzen möchte ich noch und Du erinnerst Dich sicher auch an die schönen Wintertage am zugefrorenen Teich bei Glühwein und Deinen Eislaufkunststücken.
    Ich habe noch mehr drauf aber darüber sprechen wir ein anderes Mal.

    Ahoi Dieter

  7. Franz-H. Ilse

    Herzliches Beileid.
    Vielen Dank für die schöne Zeit bei IF3!

  8. Alexander Theden

    Lieber Herr Reichow
    Sie hinterlassen Trauer bei mir. Ihre Fürsorge war einzigartig.

    Was ich nicht wußte, Sie waren Segler auf der Ostsee wie ich. Gerne hätte ich zusammen mit Ihnen ein Turn gemacht.

    Mögen die Winde Sie dahin tragen, wo sich Sonne und Meer treffen

    Ihr Alexander Theden

  9. Marianne Grütjen

    Lieber Dieter,¬
    54 lange Jahre haben wir uns gekannt, viele Jahre davon, in der Anfangszeit ab 1971, zusammengearbeitet und später sind wir über 2 Jahrzehnte gemeinsam als Ehepaar durchs Leben gegangen. Ein Lebe¬¬n voller Abenteuer, Kreativität, Neugier, Spannung, Erfahrung und Optimismus und natürlich voller Höhen und Tiefen.

    Was bleibt, ist ein großer Koffer voller Erinnerungen und Erlebnisse und vieles mehr.

    In den frühen Berufsjahren haben wir gemeinsam mit der Skiffelgruppe der Kollegen regelmäßig musiziert, schöne Partys gefeiert und Fußgänger-Rallys mit allen Kollegen und Familienmitgliedern gemacht. Du hast nicht nur anderen, sondern auch mir das Universum erklärt, wir sind Schlittschuh gelaufen auf der Alster, unserem kleinen Gartenteich und umliegenden Seen. Wir haben legendäre Lagerfeuer im Urlaub und zu Hause gemacht und oft kam dann auch Deine Gitarre zum Einsatz. Wir sind mit dem Rucksack mehrmals die Na Pali Küste entlanggewandert und haben später unser 1. Segelboot nach der Küste benannt. Man konnte sicher sein, dass Du nach 10 Stunden bergauf-und bergab Wanderung in den Tropen eine eisgekühlte Flasche Wodka aus dem Hut gezaubert hast, denn warme Getränke waren Dir zuwider. Spazierengehen war für Dich allerdings zweckfrei und nie Dein Ding.
    Wir schnorchelten in unseren Urlauben und sprangen mit Flossen und Taucherbrille vom Felsen und haben mit Einheimischen beim privaten „Luau“ gesessen und Erfahrungen ausgetauscht. Wir haben die Leidenschaft zum Wasser, Segeln, Pazifik, Hawaii und so viel mehr miteinander geteilt.

    Deine Hilfsbereitschaft war wirklich legendär: die Schneekatastrophe 1978/79 in Schleswig-Holstein fällt mir dazu ein. Dein alter Käfer wurde mit warmen Decken, Schnaps und Schaufel bestückt und wir fuhren los, um andere „Gestrandete“ mit Abschleppseil aus dem Graben zu ziehen, obwohl im Radio gewarnt und aufgefordert wurde, doch bitte zuhause zu bleiben.

    Auf schöne Autos hast Du allerdings nie großen Wert gelegt. Sie waren für Dich Mittel zum Zweck. Allerdings waren sie auch nicht immer wirklich sicher u fahrtüchtig (zum Leidwesen meiner Eltern). Dein Käfer war löchrig, das Trittbrett wurde vom Rost gehalten, die Bremsen saßen oft fest und mussten per Hammerschlag an der nächsten Kreuzung wieder gängig gemacht werden.
    Das Fahrerfenster wurde durch einen Holzkeil gehalten, da die Kurbel lange schon defekt war; das Fahrlicht war nur noch einäugig und die Bremslichter gingen schon wochenlang nicht mehr…- bis eine weihnachtliche Verkehrskontrolle an der A7 Dir bewiesen hat, dass man nur ganz kräftig auf die Bremse zu treten hat. Der Polizist trat dann selbst auf die Bremse – siehe da: sie leuchteten wieder!…. und Du konntest nicht mal sagen, das kann gar nicht sein, geht nämlich seit Wochen nicht!
    Ein anderes Mal hattest Du abgefahrene Reifen und bekamst dafür nach einer Dienstreise am Flughafen HH einen Strafzettel. Du schriebst einen rhetorisch brillianten Brief, in dem Du behauptet hast, man hätte Dir nach Rückkehr von der letzten Dienstreise die Reifen geklaut und Du musstest sofort wieder auf Dienstreise (was stimmte u per Dienstreiseauftrag belegt wurde) und hättest dann lieber die abgefahrenen Reifen schnell aufgezogen, da Du noch keine neuen kaufen konntest und einem erneuten Diebstahl vorbeugen wolltest. Sonst hättest Du Deine Dienstreise nicht antreten können. Man hat Dir geglaubt und die Anzeige wurde fallen gelassen.
    Auch in Ausreden warst Du sehr kreativ.

    Deine Freiheit war Dir lebenslang wichtig. Im westlichen Teil Berlins bist Du geboren und aufgewachsen. Als Kind warst Du traurig, dass man immer an eine Grenze in Berlin stieß und es nicht weiterging. Wie gerne hättest Du das Umland oder den anderen Teil von Berlin erkundet. Als Erwachsener wurde Schleswig-Holstein Deine Wahlheimat, weil man so auf dem Weg zur Arbeit an Ortseingangs- und Ausgangsschildern vorbeikam, worüber Du Dich immer gefreut hast.

    Ja – so warst Du!

    Ich habe immer Deine Intelligenz, Deine Frohnatur, Deinen Optimismus, Deine Spontanität und Dein enormes Allgemeinwissen bewundert. Von Dir habe ich sehr viel Dir gelernt und vieles hat auch noch heute Gültigkeit z.B. Deine Checklisten. Ob zum Skilaufen oder in die Tropen; es wurde immer eine Checkliste gemacht. Zuhause gab es sogar, nach LH-Vorbild, einen Aktenplan. Es wurde immer alles gut geplant.

    Nur für Deine letzte große Reise, lieber Dieter, da hattest Du leider keine Vorbereitungen getroffen und hattest keinen Plan.

    Nun müssen wir Dich gehen lassen und Dir eine gute letzte Reise wünschen.

    Für unsere gemeinsame Zeit bin ich mehr als dankbar und froh, dass wir uns begegnet sind.

    Wir alle werden Dich vermissen.

    Ich werde Dich nie vergessen!
    Deine Marianne

  10. Dr. Jochen Gerlach

    Lieber Herr Reichow,
    vielen Dank für Ihr Vertrauen in uns!!! Als Nachbar und als Patient waren Sie immer eine Bereicherung!!! Unser aufrichtiges Beileid an alle Hinterbliebenen!!!

    Das Team der Praxis Dr. Gerlach & Familie Gerlach

  11. Claus Glashagen

    Dieter Reichow war mein Vorgesetzter als Gruppenleiter seit 1972.
    Ich war Mitarbeiter in der Gruppe HAM-IF33.
    Dieter Reichow war ohne Zweifel eine facettenreiche Persönlichkeit.
    Ich habe viele gute Erinnerungen an ihn als Mensch und Vorgesetztem.
    C.G.

  12. Sandra Latteier

    Lieber Dieter,

    ich möchte Dir für das Vertrauen danken, was Du mir jungem Küken damals entgegengebracht
    hast, als Du mich direkt nach der Ausbildung unter Deine Fittiche genommen hast.

    Das war eine ganz besondere Zeit für mich. Immer ehrlich, respektvoll und herzlich. Ich habe so viel von Dir gelernt, wir haben so viel gemeinsam gelacht, so viele Freitagsrunden zelebriert und die erste Weihnachtsfeier auf dem Fischmarkt. Alles unvergesslich.

    Ich bin glücklich über so viele bleibende Erinnerungen, die mir ein lächeln ins Gesicht zaubern.

    Mach die Leinen los und hab eine letzte gute Reise, lieber Dieter.

    Deine Sandra

  13. Baldur & Susanne Tecius

    Ich weiß nicht, was ich schreiben soll.
    Unsere schönen Urlaube am Katschberg wurden schon erwähnt, genauso unsere Rettung von uns mit dem Motorboot.
    Alles, was mir bleibt, sind die schönen Erinnerungen, den Spaß, den wir zusammen hatten. Auch, wenn wir uns die letzten Jahre nicht mehr gesehen haben, bleibst du trotzdem immer ein Teil von unseren Erinnerungen. Und diese Erinnerungen sind schön.
    Alles, was noch nicht erwähnt worden ist, ist der Nebel in Travemünde.
    Mach es gut Dieter.
    Es war toll mit dir.

  14. Jörg Selkopf

    Mein herzliches Beileid vermittlele ich Ihnen liebe familie Reichow. Ich werde Dieter Reichow als sngenehmen Chef in guter Erinnerug behalten.

  15. Patricia Runge

    Dieter Reichow hat 1995 die Lufthansa Technical Training GmbH (LTT) gegründet. Als Geschäftsführer war er stets ein nahbarer Chef, der immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter hatte.

    Ich werde ihn immer in guter Erinnerung behalten.

  16. Detlef Neumann

    Die Nachricht, dass Dieter Reichow von uns gegangen ist, hat mich sehr betroffen.
    Ich habe Dieter Reichow als meinen Vorgesetzten sehr gemocht und geschätzt. Er war ein außerordentlich kompetenter und loyaler Chef.
    Dieter Reichow hat die LTT nicht nur geleitet, sondern mit Leidenschaft das gesamte Team getragen.
    Persönlich hat er mir als Trainer stets Vertrauen entgegen gebracht. Bei vielen Auslandseinsätzen hat er mich bestärkt und in meinem Handeln unterstützt.
    Ich denke gerne an Dieter Reichow und die gemeinsame LTT Zeit zurück.
    Detlef Neumann

  17. Karl Bihn

    Lieber Dieter,

    es ist nie der richtige Zeitpunkt.
    Es ist nie der richtige Tag.
    Es ist nie alles gesagt.
    Es ist immer zu früh.

    Und doch sind da Erinnerungen, Gedanken, schöne Stunden und Momente, die einzigartig und unvergessen bleiben.
    Diese Momente werde ich festhalten und bewahren.

    Es bleiben Gedanken, Erinnerungen und Worte, die einen Menschen wie Dieter als Chef unvergessen bleiben lassen. Danke für die Zeit bei der LTT.

    In Gedanken bin ich bei dir und deiner Familie.

    Karl Bihn

  18. Randolf Lemki

    Dieter Reichow war vor allem Mensch und zusätzlich Vorgesetzter, aber in erster Linie Mensch, was man leider nicht von allen Virgesetzten sagen kann. Ich wünsche einen schönen Ewigkeitstörn auf der Kieler Förde.
    Randolf Lemki

  19. Karin Stahlbock

    Lieber Dieter, du hast nach langem Leiden deinen letzten Törn angetreten und ich habe „I am sailing….“ von Rod Stewart im Ohr. Du hinterlässt uns mit vielen Erinnerungen an Lebensabschnitte, die wir mit dir geteilt haben.
    Wir waren jahrelang Kollegen, aber vielmehr auch Freunde. Ich erinnere mich lebhaft an unsere Skiurlaube (legendär die von dir organisierte Schatzsuche im Schnee – Kreativität war dein Ding), an Segeltörns (unvergessen der Abschleppdienst an einem Motorboot – deine Hilfsbereitschaft war grenzenlos), unseren Urlaub auf Kauai (mit Hurrikan-Erfahrung – deine Überlebensstrategie hat funktioniert), die winterlichen Lagerfeuer (du hast uns das Universum erklärt und, als hättest du es bestellt, erschienen Polarlichter über dem Feld), eine durchzechte Nacht mit morgentlichem Fischmarktbesuch (deine Kondition war bemerkenswert), körbeweise Pilze sammeln (auf dein fachliches Urteil war Verlass) u.v.a.m.
    Und wie es dann so ist, man trennt sich von Lebenspartnern und in der Folge verliert man sich peu à peu aus den Augen – aber nie aus dem Sinn.
    Wir sehen uns irgendwann wieder an einem anderen Ort.

    Mein tief empfundenes Beileid gilt deiner Familie.

  20. Janet Hudson

    Lieber Dieter,
    nun hast Du Deine letzte Reise angetreten. Gerne erinnere ich mich an die gemeinsamen Reisen im Kreise der Kollegen nach Österreich und in die Schweiz. Was hatten wir für einen Spaß. Es wurde gelacht und gefeiert bis in den frühen Morgen hinein. In der Ostsee wirst Du Deine letzte Ruhe finden. Ein Ort der Weite, der Freiheit – und dort, wo es auch mal stürmisch zugeht – dort gehörst Du hin.
    Ahoi Janet

  21. Hans Mayer

    Ich habe viele sehr schöne Erinnerungen an meine Zeit mit Dieter Reichow, als meinen Chef, den ich immer ansprechen konnte und der zugehört hat, als Mensch, der jedem auf Augenhöhe begegnet ist, als jemand, bei dem ich gewachsen bin, und als Mensch, mit dem man auch viel Spaß haben konnte. Möge er in Frieden ruhen. Mein herzliches Beileid an alle seine Lieben.

  22. Dagmar Bremer

    Lieber Dieter,

    unsere gemeinsame Zeit bei LTT gehört zu den allerbesten meines Berufslebens. Du hast sie wesentlich geprägt und dafür bin ich sehr dankbar – ich durfte so vieles von Dir lernen.

    Lange bevor Servant Leadership und Führen auf Augenhöhe in der Berufswelt zum Thema wurden, hast Du es gelebt. Mit Vertrauen, Wertschätzung und Empathie – ohne Unterschied auf Position, Rang und Arbeitsbereich. Es hat schon auch mal gekracht, aber ich habe dich nie nachtragend oder ungerecht erlebt.

    An unsere gemeinsamen Freitagsrunden zum Ausklang der Arbeitswoche erinnere ich mich besonders gern. Es wurde viel diskutiert, über Berufliches, Privates und Gesellschaftspolitisches. Auch wenn die Meinungen dabei manches Mal auseinandergingen, war der Umgang immer respektvoll. Und etwas das im heutigen Leben leider sehr fehlt: Dein brillanter Humor – es tat so gut so herzhaft zu Lachen.

    Lieber Dieter, Dein Leben lang setzt Du Segel – beruflich und privat. Im Hafen Schutz zu suchen, widerspricht Deinem Naturell. Optimist ist für Dich nicht nur ein Boot, sondern eine Charakterbeschreibung. Optimismus trägt Dich durchs Leben. Auch als Vorgesetzter und lebensfroher Charmeur – ein Hauch von Seemannsgarn inklusive.

    „Lass nun ruhig los das Ruder, Dein Schiff kennt den Kurs allein“, singt Reinhard Mey. Wenn Du hinausfährst aufs weite Meer der Ostsee, ist es auch ein Nach-Hause-Kommen.

    Danke für die bereichernde Zeit mit Dir. Ruhe in Frieden.

    Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt allen Menschen, die Dieter nahestanden. Ich wünsche euch die Ruhe und Zeit die es braucht seinen Verlust zu verarbeiten.

    Dagmar

  23. Ralph Kaeding

    Lieber Dieter,

    Du warst für mich viel mehr als nur ein Chef – Du warst ein Mentor, ein vertrauensvoller Begleiter auf meinem beruflichen Weg und ein Freund. Du hast mir früh eine große Aufgabe anvertraut, mir die Verantwortung für den Aufbau des Asien-Geschäfts von LTT übertragen – mit Vertrauen, aber auch mit der klaren, manchmal strengen Führung eines „Old-School“-Managers. Ohne Dich wäre ich nicht da, wo ich heute bin.

    Auch über das Berufliche hinaus warst Du unserer Familie sehr nah. Die Sommer auf Deinem Boot, Deine Herzlichkeit gegenüber meinen Kindern – all das wird für immer in unseren Erinnerungen bleiben.

    Tschüss, Dieter. Ruhe in Frieden.

    Ralph

  24. Gabriela Horn

    Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

    Gute Reise über den Regenbogen, lieber Dieter.

    Gabi

  25. Ralph Kaeding

    Lieber Dieter,

    Du warst für mich viel mehr als nur ein Chef – Du warst ein Mentor, ein vertrauensvoller Begleiter auf meinem beruflichen Weg und ein echter Freund. Du hast mir früh eine große Aufgabe anvertraut, mir die Verantwortung für den Aufbau des Asien-Geschäfts von LTT übertragen – mit Vertrauen, aber auch mit der klaren, manchmal strengen Führung eines „Old-School“-Managers. Ohne Dich wäre ich nicht da, wo ich heute bin !

    Auch über das Berufliche hinaus warst Du unserer Familie sehr nah. Die Sommer auf Deinem Boot, Deine Herzlichkeit gegenüber meinen Kindern – all das wird für immer in unseren Erinnerungen bleiben.

    Tschüss, Dieter. Ruhe in Frieden.

    Ralph

  26. Eckart Schumacher

    lieber Dieter,
    es sind nicht die Jahre Deines Lebens, die zählen. Was zählt, ist das Leben innerhalb dieser Jahre und was man daraus gemacht hat. Mit Dankbarkeit schaue ich auf die gemeinsamen Jahre, in denen Du mein Chef gewesen bist und wünsch Dir alles erdenklich schöne auf dem Weg ins ewige Licht.

  27. Britta von Holtzapfel

    Ich durfte viele Jahre mit Dieter Reichow zusammenarbeiten und er war ein toller Mensch und Vorgesetzter. Intelligent, leidenschaftlich, risikobereit, immer fair auch wenn es hin und wieder mal richtig laut wurde.
    Nun ist er erlöst und kann seine letzte Reise antreten, mein Beileid an alle Angehörigen.

  28. Thorsten Hettwer

    Ich werde meine erste Begegnung mit Dieter Reichow nie vergessen. Ich hatte meinen ersten Tag bei der LTT (war die Welt der LHT gewohnt) und stand etwas verloren auf dem Gang. Da öffnete sich die letzte Tür auf der linken Seite. Ein etwas kleinerer Mann mit Schnurrbart und entwaffnendem Lächeln kam mit ausgestrecktem Arm auf mich zu, begrüßte mich auf‘s Herzlichste bei der LTT und verabschiedete sich dann wegen einer Besprechung.

    Erst im Nachgang erfuhr ich, dass dies unser Geschäftsführer, Herr Reichow, war. Ich bin bis heute beeindruckt von diesem tollen Menschen… Du wirst fehlen in dieser Welt, Dieter Reichow.

    Mein herzliches Beileid für die Angehörigen.

  29. Jens Kaminski

    Dieter Reichow war ein hochgradig kompetenter, intelligenter und unprätentiöser Vorgesetzter.
    Vor allem aber war er anständiger und humorvoller Mensch!
    Neben der Luftfahrt verband uns die Leidenschaft fürs Segeln.
    Der schöne gelbe LTT Spinnaker ziert noch heute die Regattabahnen auf der Nord- und Ostsee!
    Mein großes Beileid gilt allen Hinterbliebenen.
    RIP Dieter

  30. Christoph Meyerrose

    Lieber Dieter,
    Ich hatte die Gelegenheit, meine erste Geschäftsführertätigkeit mit Dir als Geschäftsführerkollegen zu beginnen.
    Du hast mir unheimlich geholfen, in die ungewohnte Rolle hineinzuwachsen und nie irgendetwas wie Konkurrenz oder Abstimmungsprobleme aufkommen lassen.
    Wir haben eine tolle gemeinsame Zeit bei der LTT verbracht und die Aufgabenteilung wie selbstverständlich komplett geräuschlos unter uns abgestimmt. Nie gab es Probleme, die wir nicht gemeinsam gelöst haben.
    Ich erinnere mich noch an den ersten Tag bei der LTT, als ich zu Dir ins Büro kam, Geb. 124, und ich Dich vor Zigarettenqualm kaum hinter Deinem Schreibtisch erkennen konnte.
    Zwei Zigaretten qualmten gleichzeitig.
    Und dann hast Du von einem Tag auf dem anderen mit dem Rauchen aufgehört!!
    Ich habe die Kollegialität und den Humor von Dieter so gemocht. Es war schön, Dieter, mit Dir zusammengearbeitet zu haben.
    Du warst so intelligent und wirst auch Deinen Abschied im Kopf vorbereitet haben.
    Ich wünsche Dir eine gute und geplante Reise in dem Gewässer, auf dem Du so gerne als Skipper gesegelt bist (besonders nachts!).
    RiP Dieter,
    Christoph

  31. Christoph Meyerrose

    Lieber Dieter,
    Ich hatte die Gelegenheit, meine erste Geschäftsführertätigkeit mit Dir als Geschäftsführerkollegen zu beginnen.
    Du hast mir unheimlich geholfen, in die ungewohnte Rolle hineinzuwachsen und nie irgendetwas wie Konkurrenz oder Abstimmungsprobleme aufkommen lassen.
    Wir haben eine tolle gemeinsame Zeit bei der LTT verbracht und die Aufgabenteilung wie selbstverständlich komplett geräuschlos unter uns abgestimmt. Nie gab es Probleme, die wir nicht gemeinsam gelöst haben.
    Ich erinnere mich noch an den ersten Tag bei der LTT, als ich zu Dir ins Büro kan, Geb. 124, und ich Dich vor Zigarettenqualm kaum hinter Deinem Schreibtisch erkennen konnte.
    Zwei Zigaretten qualmten gleichzeitig.
    Und dann hast Du von einem Tag auf dem anderen mit dem Rauchen aufgehört!!
    Ich habe die Kollegialität und den Humor von Dieter so gemocht. Es war schön, Dieter, mit Dir zusammengearbeitet zu haben.
    Du warst so intelligent und wirst auch Deinen Abschied im Kopf vorbereitet haben.
    Ich wünsche Dir eine gute und geplante Reise in dem Gewässer, auf dem Du so gerne als Skipper gesegelt bist (besonders nachts!).
    RiP Dieter,
    Christoph

  32. Felicitas Lohmüller

    Möge es dir gut gehen, dort, wo du jetzt bist, lieber Dieter!
    Herzlich Fee

  33. Heike Röttgering

    Dieter Reichow war ein anständiger Mensch und einer der seltenen Vorgesetzten, der fair, neidlos und intelligent war.

    Mein Beileid an alle ihm Nahestehende.

  34. Ann-Kathrin Lüken

    „Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.“

  35. Heiner Lahn

    Ab 1972 war Dieter Reichow über Jahre mein Gruppenleiter bei IF33 der Lufthansa. Bei Frühstücksrunden und privaten Feiern hatten wir uns kennengelernt. Ich schätzte seine hohe Intelligenz und sein mathematisches Wissen und habe davon profitiert. Mit seinem Aufstieg zu höheren Positionen verlor sich die Nähe.
    Niemals aber habe ich ihn vergessen, so prägend war die Anfangszeit in der Firma und ich werde ihn auch jetzt in Erinnerung behalten.
    Nach der langen Leidenszeit nun die Erlösung. RIP

  36. Wolfgang Reichow

    Lieber Dieter, wir sind zusammen aufgewachsen und haben viele gemeinsame Erinnerungen. Nicht nur aus der Jugendzeit, sondern auch aus vielen späteren Kontakten und gemeinsamen Reisen, obwohl wir in einiger Entfernung voneinander lebten. Wir sind traurig, dass es Dich nicht mehr gibt, aber auch, dass Du in Deinen letzten Jahren hast leiden müssen.
    Ich denke an Dich!
    Dein Bruder Wolfgang

  37. Gitta und Erich Pausch

    Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade

  38. Helmut Höltl

    Und wieder ist ein gleichaltriger vor mir gegangen.
    Wir haben in den achtziger Jahren intensiv und kollegial zusammengearbeitet und sind dabei viel rumgekommen.
    Ich habe Dieter sehr geschätzt und trauere mit den Hinterblebenen, denen mein Beileid gilt.

  39. Rainer Brorsen

    Mein großes Beileid. Ein anständiger, netter, humorvoller Mensch und kompetenter Vorgesetzter. Ich werde Dieters Andenken mit großer freundschaftlicher Hochachtung wahren! Rainer Brorsen

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