In unserem Herzen wirst du weiterleben; niemand wird dich als Kollegin je vergessen.
Tiefe Trauer über deinen Tod hat uns erschüttert und betroffen.
In Ehren gedenken wir deiner, du wirst uns fehlen!
Die Erinnerung an die Zeit, die wir mit dir als Kollegin verbringen durften, wird in uns weiterleben.
Mit großem Bedauern habe ich vom plötzlichen Tod von Ira erfahren. Sie war nicht nur eine engagierte und kompetente Kollegin, sondern auch eine warmherzige und inspirierende Persönlichkeit. Ihr Verlust hinterlässt eine große Lücke.
In diesen schweren Zeiten möchte ich mein aufrichtiges Beileid und meine Anteilnahme aussprechen.
Möge sie in Frieden ruhen und die Erinnerung stets in unseren Herzen weiterleben.
In stillem Gedenken
Anja Weller
Mit Bestürzung habe ich vom frühen Tod von Ira Barkusky erfahren
Ira Barkusky war über viele Jahre hinweg eine geschätzte ehrenamtliche Schöffin am Amtsgericht Dessau-Roßlau. Nach ihrer ersten Periode als Hilfsschöffin mit gelegentlichen Einsätzen übernahm sie fünf Jahre lang mit großer Hingabe die verantwortungsvolle Aufgabe als Hauptschöffin.
In all den Jahren der Zusammenarbeit habe ich Frau Barkusky als eine außergewöhnlich engagierte, mitfühlende und lebenserfahrene Persönlichkeit kennengelernt. Ihre Zuverlässigkeit und ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn prägten jede Schöffensitzung, an der sie teilnahm. Selbst bei schwierigen und belastenden Fällen verlor sie nie ihre positive Ausstrahlung und suchte stets nach gerechten Lösungen.
Ihre Teilnahme an den Sitzungen war für mich stets ein Gewinn. Mit ihrer besonnenen Art und ihrer menschlichen Wärme bereicherte sie die Rechtsprechung und hinterließ bei mir einen bleibenden Eindruck.
Ich werde Ira Barkusky als eine wertvolle Kollegin und als einen Menschen in dankbarer Erinnerung behalten, der sich mit Herz und Verstand für die Gerechtigkeit eingesetzt hat.
Richter am Amtsgericht Dr. Burow
Ich konnte die Todes-Nachricht kaum glauben.
2007 lernte ich Ira Barkusky kennen. Seitdem war sie für mich, wie für so viele andere Kolleg*innen, eine konstante und sehr verlässliche kollegiale Begleiterin im UBA. Vieles hat sich im Amt über die vielen Jahre geändert. Verlässlich und immer ansprechbar war und blieb dabei Frau Barkusky. Bei ihr wusste ich stets woran ich war und was zu tun war.
Ihr großes Engagement für die Tafel in Dessau haben mich immer sehr beindruckt.
In dieser Zeit des Abschieds wünsche ich den Angehörigen viel Kraft und lebendige Erinnerungen an Ira Barkusky.
Herzlich,
Benjamin Lünenbürger
Mein herzliches Beileid der Familie und allen Angehörigen. Die Nachricht vom Tod von Frau Barkusky hat mich sehr getroffen und auch jetzt fühlt es sich unwirklich an. Ich erinnere mich an viele Telefonate mit Frau Barkusky, die wir im Kontext der Forschungskoordination und Abnahme von Forschungsberichten geführt haben. Auch ihre Beteiligung in den regelmäßigen Austauschen der „FOB-Runde“ war für alle Beteiligten ein Gewinn. Frau Barkusky ging so lösungsorientiert und flexibel an Herausforderungen und Problemstellungen heran. Auch die Leidenschaft, mit der sie die Bastelverkäufe gestaltet und selbstlos so viel Gutes getan hat, hat mich tief beeindruckt und beweist die ganze Güte dieser wunderbaren Frau.
Es war mir immer eine Freude und ich bin dankbar, dass ich mit Frau Barkusky zusammenarbeiten durfte.
In stillem Gedenken,
Julian Meyr
Liebe Angehörige, liebe Ira,
leider wird das hier nicht nur, wie Ira zu sagen pflegte, ein formloser Dreizeiler, deshalb vielleicht zur Abwechslung erstmal ein Dank am Anfang:
Ich bin unglaublich dankbar, zu denen gehört zu haben, die von Ira ausgebildet wurden und ihr Engagement noch hautnah miterleben durften. Sie hat ihre Aufgaben mit einer Haltung erfüllt, die weit über das Berufliche hinausging, vor allem dann, wenn es um das Menschliche ging.
Kein Filmzitat der Welt hätte auf diese Situation vorbereiten können. Ira war meine Ausbilderin, mein Gunnary Seargent Hartman und für kurze Zeit dann sogar meine Kollegin – und so viel mehr. Eine so offene, ehrliche und direkte Persönlichkeit..
Eine, die nicht nur fragte, wie es einem geht, sondern es auch wirklich hören wollte.
Unsere gemeinsamen Lesesaaldienste gehören für mich zu den schönsten Erinnerungen: Raucherpausen-Ablösungen mit Augenzwinkern, Gespräche über Musik, Filme, das Leben – und all diese verrückten Geschichten über das frühere UBA, ihre Zeiten in Berlin und am Wasser, die uns beide, aber vor allem mich durch viele graue Wintertage getragen haben. Ihr trockener Humor, ihre aufrichtige Art, ihre Strenge, wo sie angebracht war – das Alles hat geprägt.
Diese Frau hat so viele Spuren hinterlassen – nicht nur in der Ausbildung, in der Qualität und dem Niveau der Forschungsberichte oder in Projekten wie der Tafel, sondern bei uns allen. Ich hoffe, ich kann wenigstens einen kleinen Teil dessen weitergeben, was ich durch sie lernen durfte.
Der Raum für den nächsten Bastelverkauf war sogar schon gebucht – und das bleibt er auch!
Ich stelle mir vor, dass sie jetzt irgendwo auf einer Bank am Meer sitzt – vielleicht mit einem Lächeln, wenn in der Bibliothek jemand sagt: „Das hätte Frau Barkusky aber anders gemacht.“
In großer Dankbarkeit und stillem Mitgefühl
Lars Pannkoke, die Nervensäge mit dem Morgenkaffee
Ich möchte mich von einer beeindruckenden, hilfsbereiten und vor allem engagierten Kollegin verabschieden, die leider viel zu früh ihre Angehörigen und uns alle verlassen hat. Ihr außergewöhnliches Engagement, insbesondere die jährlichen Aktionen zugunsten der Dessauer Tafel, werden mir und vielen anderen in dankbarer Erinnerung bleiben. Ich wünsche den Angehörigen in dieser schweren Zeit viel Kraft und Trost.
In stillem Gedenken
Ich habe Frau Barkusky 2014 kennengelernt. Wir waren über die fachliche Abnahme der Forschungsberichte hinaus, z.B. anlässlich ihrer Spendenaufrufe und Engagement für die Dessauer Tafel, immer mal wieder in Kontakt.
Ich habe sie immer als sehr professionell in ihrer Arbeit, als stets freundliche und zugewandte Person im Umgang und als sehr integre Person wahrgenommen.
Mein herzliches Beileid für Ihre ganze Familie, Freundinnen und Freunde und auch die vielen Weggefährten, die sie sicherlich hatte.
Herzlich,
Judith Voß-Stemping
In Erschrecken habe ich die Nachricht vom Tod von Frau Barkusky aufgenommen.
Welch ein Verlust!
Ihr Engagement beruflich und ehrenamtlich war immer sehr beeindruckend für mich.
Und ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft in allen Belangen.
Meine Gedanken sind bei ihrer Familie. Ich möchte mein Beileid aussprechen in der Hoffnung, dass die vielen ehrenden und wertschätzenden Gedanken an Frau Barkusky Kraft spenden können um diesen Verlust zu verkraften.
Ich werde sie als Menschen in Erinnerung behalten, der allen Menschen mit großer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zugetan war.
Die Nachricht vom Tod von Ira hat mich sehr traurig und betroffen gemacht. Ihr Engagement für die Dessauer Tafel fand ich außerordentlich und bewundernswert. Im Gespräch mit ihr über ihre Tätigkeit war spürbar, wie wichtig es ihr war, den Menschen zu helfen, die dringend darauf angewiesen sind. Auch ihre Freude und der Spaß daran, dass sie ihr Hobby dafür einsetzen konnte, die Welt ein wenig besser zu machen, haben mit beeindruckt.
Viel Kraft in dieser traurigen Zeit wünsche ich ihrer Familie.
Mein herzliches Beileid. Ich bin geschockt über die traurige Nachricht und wünsche ihrer Familie, Freunden und KollegInnen viel Kraft um über ihren Verlust hinweg zu kommen.
Sie war damals meine Ausbilderin, als das UBA von Berlin nach Dessau gezogen ist.
Alles Liebe
Claudia Zwarg
Was wäre das Leben ohne Menschen, die mehr tun, als nur ihren Job? Menschen wie Ira Barkusky.
Ich war eine regelmäßige Besucherin der Bastelverkäufe und habe schon aus Respekt vor diesem Engagement die Basare angeschaut. Mich hat beeindruckt, wie viel Arbeit sie investiert hat, dass sie sich in das Atrium oder den Ausstellungsraum gestellt hat und dafür keine Arbeitszeit gezählt hat. Hut ab Ira Barkusky! Einzigartig, freundlich, engagiert und nie am Ende damit Gutes zu tun – so habe ich sie in Erinnerung.
Liebe Familie von Ira Barkusky,
herzliches Beileid. Ich habe sie als sehr freundliche und informierte Kollegin geschätzt, die auch schwierige Themen ansprechen und mit positiver Stimmung gemeinsam lösen konnte.
Sie hat gezeigt dass Kommunikation sinnvoll und möglich ist.
Ich werde sie in sehr guter Erinnerung behalten.
Liebe Familie von Frau Barkusky, liebe Freunde und liebe enge KollegInnen,
die Nachricht vom Tod von Frau Barkusky hat mich getroffen wie ein Schlag. Wie nah sind Tod und Leben doch beieinander. Das UBA ohne die regelmäßigen Bastelverkäufe von ihr – unvorstellbar. Mich hat es stets so sehr beeindruckt und mich beeindruckt es heute noch, mit welcher Hingabe sie stets Selbstgemachtes zum guten Zweck herstellte. Auch im dienstlichen Kontakt war sie mir stets eine hilfreiche und schnelle Kollegin.
Ich wünsche Ihnen allen mein herzliches Beileid und möchte meine aufrichtige Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Ich werde Ira Barkusky in guter Erinnerung behalten, so wird sie ein Stückchen weiter unter uns sein.
Mit großer Traurigkeit habe ich vom plötzlichen Tod von Ira erfahren. In meiner Ausbildungszeit in der Bibliothek war sie eine wichtige Begleiterin – immer mit gutem Humor und einem offenen Ohr für uns Auszubildende. Ich erinnere mich noch gut an ihre kleinen Gesten, wie die „10-Minuten-Augenpause“, mit denen sie uns durch den Tag half.
Besonders ihr persönlicher Einsatz für andere Menschen hat Ira ausgezeichnet. Mit viel Herzblut hat sie über Jahre hinweg mit ihren Bastelarbeiten die Dessauer Tafel unterstützt und so vielen Menschen in der Stadt ehrenamtlich geholfen.
Ich werde Ira als einen warmherzigen, hilfsbereiten und engagierten Menschen in Erinnerung behalten.
Liebe Familie von Frau Barkusky, der unerwartete Tod von Frau Barkusky bestürzt mich sehr. Ich erinnere mich gern an unsere Zusammenarbeit und empfand sie vor allem auch mit ihren wohltätigen Bastelverkäufen als einen wichtigen Bestandteil des UBA. Ich wünsche Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Mein herzliches Beileid!
Das macht mich sehr traurig. Ich wünsche der Familie, Freunden und KollegInnen viel Kraft.
„Sterben ist dir Brücke, deren Weite keiner kennt. Geh hinaus ins Licht, das nur wer hierbleibt Dunkel nennt.“ (Heinz-Rudolf Kunze).
Liebe Frau Barkusky, als ich die Nachricht gehört habe, war ich zutiefst erschüttert. Es fühlte sich einfach unwirklich an.
Ich erinnere mich noch gut an die gemeinsamen Schichten im Lesesaal und daran, wie Sie mir immer geholfen haben, mich auf die Abschlussprüfung vorzubereiten. Sie haben mich oft gefragt, welche Themen ich für die Prüfung nutzen kann, und mich motiviert, dranzubleiben.
Die Nachricht hat mich sprachlos gemacht. Ich weiß noch, wie Sie mir einmal sagten, dass ich mich jederzeit an Sie wenden kann, wenn mir jemand etwas antut oder mir Unrecht widerfährt – Sie würden mir helfen, mich zu schützen. Diese Worte haben mir viel bedeutet.
Sie haben sich immer nach meiner Familie erkundigt und echtes Interesse gezeigt. Sie waren eine der ersten Personen, die ich in meinem ersten Berufsjahr kennenlernen durfte. Ich werde Sie – und die vielen Arbeitstage, die wir gemeinsam erlebt haben – nie vergessen.