Am 18.02.2026 bist du nach fortschreitender Krankheit von uns gegangen.
Dein Tod berührt uns ebenso sehr, wie Du uns zu Lebzeiten berührt hast. Mit deiner aufmerksamen Art, deinen klugen Gedanken und deinem Mitgefühl hast du tiefe Spuren in uns hinterlassen. Du fehlst, aber die Erinnerungen an dich bleiben lebendig.
Wer mag, kann hier Erinnerungen an Martina teilen oder Gedanken und Wünsche hinterlassen.

Ich habe mich gefreut, wenn es Dir auch sehr schwer gefallen ist, dass wir uns noch einmal bei der 75-Jahrfeier gesehen haben. Du warst meine Modeikone, lustig, fröhlich, sportlich, immer mit dem offenen Ohr. Ich konnte nicht fassen was diese Krankheit – von der ich leider erst sehr spät erfahren hatte – Dir angetan hat.
Du hast mir schon gefehlt als Du das KBO verlassen hast, aber nun bist Du hoffentlich an einem Ort an dem Krankheit keine Rolle mehr spielt, keine Schmerzen, nur Ruhe und Frieden.
Du fehlst.
Liebe Martina,
ich werde mich immer an dich erinnern als ehrliche, humorvolle, loyale Kollegin, von der ich viel lernen durfte. Ich danke dir dafür!
Wir haben viel zusammen gelacht, gegrübelt und so manche Herausforderung gemeistert. Dein Lachen bleibt für mich unvergesslich.
Liebe Martina,
ich kann mich noch gut an meinen Anfang in der Klinik erinnern. Wir hatten einige Dienste zusammen, welche uns ordentlich auf Trab gehalten haben. Mir hat die Zusammenarbeit mit dir große Freude bereitet und mein Wissen erweitert.
Danke für dein stetig offenes Ohr und einen guten Rat.
Jetzt sind wir viel zu früh an unterschiedlichen Orten und ich wünsche dir von Herzen, dass du an deinem jetzigen die Ruhe findest, welche du verdienst. Wir werden dich und dein herzliches Lachen vermissen.
Mein tiefstes Mitgefühl für deine Liebsten.
Einen lieben Gruß
Marie
Liebe Martina, ich habe immer sehr gerne mit dir zusammen gearbeitet. Ich bin traurig,dass du nicht mehr in dieser Welt bist.Bewundert hab ich dich,dass du trotz deiner Krankheit zur 75zig Jahrfeier der KiJu gekommen bist. Tapfer hast du mit der Krankheit gelebt.Nun bist du erlöst und wo immer deine Seele jetzt auch ist bleibst du in den Herzen der Menschen,die dich geliebt und geschätzt haben.
Liebe Martina,
ich war Grundschulleiterin in Syke und du warst Ärztin im dortigen Gesundheitsamt. Eine bessere Zusammenarbeit konnte es gar nicht geben. Wir hatten einen direkten Draht und du hast so unkompliziert geholfen, da, wo es möglich war. Ein paarmal sind wir von Weyhe nach Syke geradelt. So sportlich habe ich dich immer erlebt.
Ich bin sehr traurig und kann es gar nicht fassen, dass du so krank warst und nun gegangen bist.
In Hochachtung und liebem Gedenken
Brigitte
Liebe Martina,
mit dir verliert die Welt einen großartigen, einzigartigen Menschen. Deine Wärme, deine Herzlichkeit, deine Ideen werden wir alle vermissen. Im Kinder – und Jugendgesundheitsdienst warst du uns eine zugewandte, positive, unterstützende Leitung und Kollegin. Deine Tür und dein Ohr waren immer offen. Besonders erinnere ich mich an die intensive Zeit mit den vielen Erstuntersuchungen von jungen Geflüchteten, deinen unermüdlichen Einsatz und das große Glas mit Süßigkeiten, das du uns zur seelischen Unterstützung ins Paradice brachtest.
Ich bin froh, dass wir uns im letzten Jahr, als du schon so krank warst, öfter bei dir zum Frühstücken und Spielen getroffen haben. Diese besonderen Stunden werden mir immer in Erinnerung bleiben. Möge es da, wo du jetzt bist genauso farbenfroh sein, wie du es geliebt hast. Ich sende dir liebe, letzte Grüße dorthin.
Petra
Liebe Martina,
wir haben ja vor fast 10 Jahren gemeinsam auf der damaligen Station 2Bb gearbeitet. Du warst da neu bei uns in der Klinik und hast dich mit einer engagierten Mischung aus Fachwissen und Neugier eingearbeitet. Ich habe deine Wärme und Herzlichkeit, deinen Humor und oft auch aufblitzenden Sarkasmus sowie deinen durchaus auch kritischen Geist und dein zupackendes Wesen sehr geschätzt. Es ist so unfassbar traurig, dass du so früh gehen musstest.
Liebe Martina,
ich habe unheimlich gerne mit Dir zusammengearbeitet. Du hattest das Herz am Rechten Fleck, immer einen positiven Blick auf die Menschen und wenn gar nichts mehr half, viel Humor. Ich werde Dich vermissen!
Liebe Martina,
nach so schwerer Erkrankung und doch viel zu früh müssen wir Abschied von dir nehmen. Du warst eine so warme, herzliche Person, die immer das Gute gesehen hat – selbst in schwierigen Momenten. Mit deiner positiven Energie und Ausstrahlung hast du viele Augenblicke erhellt und unser aller Alltag reicher gemacht.
Ich denke besonders an die gemeinsame Zeit in Wien zurück – an das Lachen, die Leichtigkeit und die vielen schönen Gespräche. Diese Erinnerungen werde ich stets in meinem Herzen tragen.
In liebevoller und dankbarer Erinnerung!
Liebe Martina,
du weißt genau, wie sehr ich dich geschätzt habe. Deine Lache, dein Stil und vor allem deine Menschlichkeit. Ich hatte im Gesundheitsamt Bremen viele Kolleginnen und Kollegen, an die ich mich sehr gerne erinnere, aber du warst für mich etwas ganz Besonderes. Wir waren auf derselben Wellenlänge.
Ich denke ganz besonders an unsere Reise nach Hamburg zu einer Fortbildung – das gleiche Hotel, das gute Essen und unsere Gespräche. Ich habe es sehr bedauert, dass du dich entschieden hast, ins Klinikum Ost zu gehen.
Neulich habe ich noch an dich gedacht und wollte dich wieder einmal anrufen. Heute sehe ich, dass man manche Dinge nicht auf später verschieben sollte.
Ich werde dich nicht vergessen, denn du warst ein besonderer Mensch – und das wirst du in meiner Erinnerung immer bleiben. Vuela Alto, querida 🙏🏾 Denis
Meine Erinnerungen an eine wunderbare Kollegin und Leitung:
– aufgeschlossen
– fröhlich
– innovativ
– modern
– mitfühlend
– sozial
– zusammenführend
– antreibend, in einem motivierenden Sinn
Menschen sind Energie und Energie vergeht nicht, sie wechselt den Zustand.
In liebevollem Gedenken
Tanja Grabbe
Liebe Martina,
liebe Angehörige,
oft habe ich in den letzten Jahren an dich gedacht und mitgefühlt. Du warst stark und klar und hast in deinem Leben so viel gelöst, beruflich und privat. Du warst voll da und dein Einsatz, deine Herzlichkeit, dein Blick auf das Leben, waren für deine Mitmenschen bereichernd. Auch wenn es weh tut glaube ich daran, dass es dir jetzt gut geht und wenn jemand Ruhe und Frieden verdient hat, dann du. Die Wege sind manchmal verworren und schwer, irgendwie wird es weitergehen.
Ich habe viel von dir mitgenommen und mache mit dem an dich denken und mitfühlen weiter.
Ines
Liebe Martina.
Die Welt ist nicht fair.
Deine Erkrankung war nicht fair. Ich hab gut verstanden, wie sehr du dich durch sie deines Wesens beraubt gefühlt hast.
Tapfer wolltest du dagegen halten, gerade auch für deine Kinder. Aber es gab nie eine faire Chance.
Hab nun eine gute Reise, mir fehlst du!
Ulla
Liebe Martina,
es ist schon eine Weile her, seit wir in Ost zusammen gearbeitet haben. Du warst mir eine der liebsten Therapeutinnen, mit deinem analytischen Verstand, deinem klaren Blick und deiner Anteilnahme an den Patient:innen. Auch wenn wir durchaus häufiger aneinander geraten sind, weil du lieber deine eigenen Vorgehensweisen verfolgtest, als dich an die Abläufe der Schule anzupassen, war es immer möglich konstruktiv und freundlich weiter miteinander zu arbeiten.
Es ist schwer vorstellbar, dass du die Welt nun nicht mehr bereicherst.
Liebe Martina – ich erinnere mich an unsere erste Begegnung, Du hast Dich als neue Referatsleitung im Kinder-und Jugendgesundheitsdienst im Gesundheitsamt Bremen vorgestellt. Ich war gleich so eingenommen: Du warst so energetisch, offen, herzlich. Wie froh wir alle waren, Dich „als Chefin“ zu haben. Und ja, dann hast Du einen anderen Weg eingeschlagen, bist in die Kinder- und Jugendpsychiatrie gegangen, und wer wäre ich, könnte ich das nicht nachvollziehen. Der Verlust für unser Team war schwer, wir haben Dich vermisst. Dich und Dein fröhliches, engagiertes Wesen. Manchmal haben sich unsere Arbeitswege noch gekreuzt: Du, in Deiner gelben Jacke, wie immer aktiv auf dem Rad. Später habe ich dann immer mal wieder Kontakt zu Dir aufgenommen, weil mich Dein Weg interessiert hat, ich selbst in die Richtung gehen wollte. Wieder hast Du mich inspiriert, und nun bin ich selbst in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Bremen-Ost – ohne Dir dort noch begegnet zu sein – wobei, das stimmt nicht ganz: immer wieder höre ich Geschichten über Dich, wie schön es war, mit Dir zusammen zu arbeiten, was für eine wertvolle Kollegin und Freundin Du gewesen bist. Ich habe von Deiner Erkrankung erfahren, und nun von Deinem Tod. All die Erinnerungen an Dich, Dein Lachen, Dein klarer, verstehender Blick, unsere Begegnungen, sind mir nochmal so intensiv präsent geworden, dass ich nun ganz innig an Dich denke. Ich hoffe, und wünsche es Dir so sehr, dass Du dort, wo Du jetzt bist, glücklich und frei sein kannst. Dankbar, Dich gekannt zu haben, schicke ich Dir einen letzten lieben Gruß, Zazie
Auf der Platte von Reinhard Mey, die er 1974 aufgenommen hat (live 20:00 Uhr), sind so wunderbare Totenlieder drauf, dass ich nur dringlich darauf hinweisen und darüber hinaus garnichts schreiben kann und möchte!
Liebe Martina Sappa: ich erinnere mich gut an unser letztes Treffen und wünsche Ihnen alles erdenklich Gute!
Ach, liebe Martina! Du warst mir eine kompetente aufmerksame Kollegin in der Klinik, Essenspartnerin und schließlich Freundin. Damals in Haus 13 bewunderte ich deinen wertschätzenden, stets zugewandten Blick auf die PatientInnen und Eltern und deinen teiweise kritischen Blick auf die Dynamiken drum herum. Bei unseren gemeinsamen Mittagspausen in unserer selbstorganisierten HappaHappa-Gruppe fühlte ich mich dir irgendwie nah und gleichzeitig warst du unerreichbar. Schön, dass unsere HappaHappa-Gruppe weiter Bestand hatte, nachdem wir in alle Winde verweht waren – erst im Restaurant und später bei dir zuhause. Dazwischen begegneten wir uns in Rotenburg unter anderen Umständen. Es war gut, dich dort zu wissen.
Im letzten Jahr sahen wir uns regelmäßig zu zweit. Wir teilten Geschichten aus unseren Leben, lachten und weinten miteinander, sprachen über die aktuelle Lebenssituation und die Zukunft, über Gedanken und Gefühle. Plötzlich warst du ganz nah. Trotz deiner schwierigen Situation bliebst du auch interessiert an dem, was mich beschäftigte. Ich bin dankbar für die gemeinsame Zeit, in der ich dich sehr lieb gewonnen habe. Ich werde dich vermissen.
Wir sind uns in der Klinik beruflich begegnet. Es war keine einfache Zeit für mich. Ich erinnere mich wie wir des Öfteren gemeinsam zu Mittag aßen. Aber auch daran, wie du an einem grauen Tag mit mir in deinem
Büro saßt, mir zugehört hast, mit einem offenem Ohr und mir haltgebende Worte geschenkt hast bis die Sonne wieder ein bisschen scheinen konnte. Du bist nun auf eine Reise gegangen. Aber ein Teil von dir wird immer bleiben – die Erinnerung an dich.