Prof. Dr. Ute Kahle

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserer geschätzten Kollegin und Studiengangsleiterin Professorin Dr. Ute Kahle.

Sie hat unseren Standort Dresden der SRH University of Applied Sciences Heidelberg über viele Jahre mit ihrer Fachkompetenz, ihrem Engagement und ihrer Persönlichkeit geprägt. Für viele Studierende war sie weit mehr als eine Lehrende: Sie war eine verlässliche Begleiterin, die Wissen vermittelte, zum Nachdenken anregte und Menschen auf ihrem beruflichen und persönlichen Weg unterstützte. Auch für Kolleginnen und Kollegen war sie eine geschätzte Ansprechpartnerin, deren Offenheit, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit unser gemeinsames Arbeiten bereichert haben. Sie war eine unterstützende Kollegin, fachlich sehr versiert, in unterschiedlichen Gremien vertreten und deutschlandweit für unterschiedliche Aspekte der sozialen Arbeit, fachlich sehr anerkannt, unterwegs. Auch war sie für ihre Kolleginnen und Kollegen weit über den beruflichen Alltag hinaus eine geschätzte Wegbegleiterin. Mit ihrer Lebensfreude, ihrer Offenheit und ihrer herzlichen Art bereicherte sie das Miteinander und schuf Verbindungen, die über die gemeinsame Arbeit hinaus Bestand hatten.

Dieses Kondolenzbuch bietet allen, die ihr begegnet sind, die Möglichkeit, Erinnerungen, Gedanken oder Worte des Abschieds zu teilen. Jeder Beitrag – ob persönlich, fachlich oder einfach ein stiller Gruß – ist Ausdruck der Wertschätzung für einen Menschen, der viele Spuren hinterlassen hat.

Die Einträge werden nach Abschluss der Trauerphase in einem Kondolenzbuch zusammengeführt und der Familie als Zeichen unserer Verbundenheit und unseres Mitgefühls übergeben.

Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie Ihre Erinnerungen und Gedanken mit uns teilen.

Mit Ihrem Eintrag erklären Sie sich einverstanden, dass Ihr Beitrag in das Kondolenzbuch aufgenommen und der Familie von Frau Prof. Kahle übergeben wird. Bitte tragen Sie nur Inhalte ein, die Sie auf diese Weise weitergeben möchten.

20 Kommentare

  1. Gerhard

    Liebe Ute,
    Ich durfte dich rein privat kennenlernen, und bin sehr dankbar dafür.
    Vor vielen Jahren kreuzten sich unsere Wege und wir gingen circa ein Jahr den Weg gemeinsam weiter. Ob wir zusammen schwimmen waren hier am See, zusammen kochten, einen Kurztrip nach Berlin machten oder bei Wanderungen am Bodensee. Egal was wir auch zusammen unternommen haben, wir hatten stets viel Spaß.
    Als deine Krankheit leider schon fortgeschritten war und wir wieder Kontakt miteinander hatten, hofften wir gemeinsam immer und immer wieder dass es jetzt endlich wieder aufwärts geht und wir nochmals zusammen ans Wasser können. Leider hat es nicht sein sollen.

    Ich werde dich, liebe Ute und viele schöne Erinnerungen stets in meinem Herzen tragen.

    In Liebe und in stillem Gedenken
    Gerhard

  2. Studierende der Sozialen Arbeit WiSe2023/24

    In stillem Gedenken an Frau Prof. Dr. Ute Kahle
    Wir Studierenden sind tief betroffen über den Tod von Frau Prof. Dr. Ute Kahle.
    Als einer der letzten Studiengänge, die sie begleiten und leiten durfte, blicken wir mit großer Dankbarkeit auf die gemeinsame Zeit zurück. Frau Kahle hat unseren Einstieg in das Studium der Sozialen Arbeit maßgeblich geprägt. Mit großer fachlicher Kompetenz, viel Engagement und spürbarer Begeisterung für die Soziale Arbeit hat sie sich nicht nur für den Studiengang, sondern vor allem auch für uns als Studierende eingesetzt.
    Sie hatte stets ein offenes Ohr für unsere Anliegen und war bemüht, uns bestmöglich zu unterstützen und uns auf unserem Weg fachlich wie persönlich voranzubringen. Sie hat uns gefordert, gefördert und immer wieder dazu ermutigt, Dinge auszuprobieren, neue Wege zu gehen und an die eigenen Fähigkeiten zu glauben.
    Besonders in Erinnerung bleiben uns dabei ihre Veranstaltungen, die weit mehr waren als reine Wissensvermittlung. Durch ihre Anekdoten, Redewendungen und persönlichen Erfahrungen hat sie es verstanden, fachliche Inhalte lebendig und greifbar zu vermitteln. So durften wir nicht nur von ihrem umfangreichen Wissen, sondern auch von ihrer Persönlichkeit und ihrer langjährigen Erfahrung profitieren.
    Die Nachricht von ihrem Tod hat uns als Studierendengruppe sehr getroffen. Wir hätten uns gewünscht, Frau Kahle noch einmal begegnen, mit ihr ins Gespräch kommen und ihr vielleicht auch persönlich für ihre Unterstützung und ihr Engagement danken zu können. Sie wird uns als engagierte, kompetente und inspirierende Professorin in Erinnerung bleiben und an unserer Universität eine große Lücke hinterlassen.
    Wir sind dankbar, sie als Professorin erlebt und ein Stück unseres Studienweges mit ihr gemeinsam gegangen zu sein. Die Spuren, die sie in unserem Studium und bei vielen von uns persönlich hinterlassen hat, werden bleiben.
    Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt Ihrer Familie, Ihren Freunden, Ihren Angehörigen und allen Menschen, die Ihr nahestanden. Für die kommende Zeit wünschen wir Ihnen von Herzen viel Kraft, Zusammenhalt und Menschen an Ihrer Seite, die Ihnen Trost und Halt geben.
    In dankbarer und stiller Erinnerung
    die Studierenden der Sozialen Arbeit WiSe 2023/2024

  3. Prof. Dr. Matthias Straub

    Liebe Ute,

    ich bin so dankbar, dich vor vielen Jahren kennegelernt zu haben. Daraus ist soviel Gutes entstanden.

    Mit großem Engangement bautest du den Studiengang Soziale Arbeit bei uns auf und etabliertest diesen als eine tragende Säule des Campus Dresden. Deine Kraft, dein Wirken, die Hingabe für deine Studierenden, dein interdisziplinäres Netzwerken, all das und noch viel mehr wird uns immer in Erinnerung bleiben.

    Diese Erinnerungen, aber gerade auch die Erinnerung an die freundschaftliche Verbindung zu dir, macht es heute so schmerzvoll für uns alle. Du warst mehr als eine Kollegin, für mich warst du Freundin, Mentorin, Vorbild.

    Danke dafür liebe Ute, ich vermisse dich.

    Deiner Familie und deinen Angehörigen wünsche ich viel Kraft in dieser schwierigen Zeit.

    Matthias

  4. Philip Rauch

    Liebe Frau Prof. Dr. Kahle,

    als Teil des ersten Jahrgangs Soziale Arbeit an der DSM durfte ich Sie von Beginn meines Studiums an erleben. Ich möchte mich von Herzen für Ihre Begleitung, Ihre Unterstützung und Ihr großes Engagement bedanken.

    Sie haben uns nicht nur fachliches Wissen vermittelt, sondern uns auch auf unserem persönlichen und beruflichen Weg begleitet. Gerade als erster Jahrgang war vieles neu – für uns Studierende ebenso wie für den noch jungen Studiengang. Umso wertvoller war es, mit Ihnen eine Professorin und Studiengangsleiterin an unserer Seite zu haben, die uns unterstützt, ermutigt und immer wieder Orientierung gegeben hat.

    Viele Begegnungen, Gespräche und Erfahrungen aus dieser Zeit werden mir in Erinnerung bleiben. Auch mein weiterer Weg in der Sozialen Arbeit trägt ein Stück von dem, was Sie uns während unseres Studiums mitgegeben haben. Dafür bin ich sehr dankbar.

    Es macht mich traurig, von Ihrem Tod zu erfahren. Meine Gedanken sind bei Ihrer Familie, Ihren Angehörigen sowie allen Menschen, die Ihnen nahestanden.

    Danke für Ihre Begleitung, Ihre Unterstützung und für alles, was Sie für uns als ersten Jahrgang und für die Soziale Arbeit an der DSM geleistet haben. Sie werden in Erinnerung bleiben.

    In dankbarer Erinnerung
    Philip Rauch

  5. A. U. Blücher

    Liebe Ute Kahle,

    wir haben 2024/2025 in einem gemeinsamen Projekt zum Thema ME/CFS zusammengearbeitet.

    Dann wurden Sie selber schwerkrank.

    Ich habe Ihre innere Stärke, Ihren unerschütterlichen Lebensmut trotz Ihrer Erkrankung, Ihre außergewöhnliche berufliche Professionalität und Ihr tiefes Engagement für Menschen mit Inklusion zutiefst bewundert.

    Zwei Lieder fallen mir ein, die zu Ihrem Lebensweg passen.

    1. Martin Pepper (christlicher Liedermacher)
    Thema des Liedes „Salzmensch“
    Das Lied ist Wertschätzungslied

    Textauszug: „Du bist ein Segen, den man spürt, hast uns bereichert und berührt. Du bist ein Salzmensch, du bist ein Lichtmensch, würzt unser Leben, machst es hell, du bist ein ganz besonderer Fall, es ist so schön, dass es dich gibt, dass es dich gibt (zitiert aus https://martinpepper.de/schoen-dass-es-dich-gibt / abgerufen am 08.08.2026)

    Lied siehe: https://www.youtube.com/watch?v=IkzBUCfB6ac

    2. Udo Jürgens
    Thema des Liedes „Ich lass Euch alles da“
    Rückschau auf das Leben

    Textauszug: „Ich lass’ euch alles da, Meine Welt, wie ich sie sah, Gebt mir noch eine Hand voll Zeit. Ich lass’ euch alles da, Alles, was mir wichtig war, Der Weg hinaus ist nicht sehr weit…“(zitiert aus https://www.lyrix.at/t/udo-jurgens-ich-lass-euch-alles-da-419 , abgerufen am 08.08.2026)

    Lied siehe: https://www.youtube.com/watch?v=NIV0cKR0Sj4

    Ca. 650.000 Menschen in Deutschland sind an ME/CFS erkrankt.

    ME/CFS ist eine schwer verlaufende organische Multisystemerkrankung.
    Sie ist nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht heilbar.
    Es gibt aktuell noch keine Therapie und Medikamente.

    Auch ich habe seit über 10 Jahren ME/CFS.

    Menschen mit ME/CFS führen ein „Schattendasein“.

    Sie erleben Unverständnis, Ausgrenzung und auch Diskriminierung bei Medizinern, Therapeuten, Kliniken, Sozialversicherungsträger, in der Familie, bei Freunden und Bekannten.

    Mit Ihrer Stimme, Ihrem Einsatz, Ihren Projekten und Ihrer Menschlichkeit haben Sie Menschen mit
    ME/CFS Sichtbarkeit und ein Gesicht gegeben.

    Dafür gebührt Ihnen mein tiefster Respekt und meine aufrichtige Dankbarkeit.

    A. U. Blücher

  6. Norman Harras

    Prof Dr. Ute Kahle, die Nachricht vom Tod von Frau Prof. Dr. Kahle macht mich sehr betroffen, da Sie mir die Möglichkeit gegeben hat so wundervolle Module wie Allgemeine Therorien der Kommunikation zu lehren und ich bspw. das Betreuen von BA zu schätzen lernte. Sie wird in der SRH Dresden eine Lücke hinterlassen und ich habe ihr Engagement sehr geschätzt den noch sehr jungen Studiengang der Sozialen Arbeit in der Nähe des Albertplatzes fest zu verorten.

  7. Jahrgänge der Sozialen Arbeit

    In dankbarer Erinnerung

    Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod unserer Professorin und Studiengangsleiterin Frau Prof. Dr. Ute Kahle erfahren.

    Als gesamter Jahrgang möchten wir uns von einem Menschen verabschieden, der unser Studium und damit auch unseren Weg in die Soziale Arbeit nachhaltig geprägt hat.

    Wir erinnern uns gerne an die vielen Möglichkeiten, die Sie uns als Studierende eröffnet haben: an den gemeinsamen Ausflug zum Haus der Wannsee-Konferenz in Berlin, an die verschiedenen Gastvorträge und die Begegnungen, die dadurch entstanden sind und an die Möglichkeit, im vergangenen Jahr an der TUMI-Konferenz in Leipzig teilzunehmen. Es waren nicht nur Veranstaltungen oder besondere Momente im Studium, es waren Möglichkeiten, unseren Blick zu erweitern, miteinander und mit anderen Menschen in den Austausch zu kommen, neue Perspektiven kennenzulernen und über die Hochschule hinaus Verbindungen zu schaffen.

    Ihr Engagement hat uns gezeigt, dass Soziale Arbeit weit mehr ist als das, was in Büchern und Seminaren vermittelt werden kann. Durch Ihre Lehre, Ihre Impulse und die Räume, die Sie uns eröffnet haben, haben Sie uns ein Stück auf unserem Weg begleitet und dazu beigetragen, dass wir heute die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind, die wir geworden sind.

    Dafür und für alles, was Sie uns mitgegeben haben, sind wir Ihnen sehr dankbar.

    Wir werden uns gerne an Sie, Ihre Offenheit, Ihr Engagement und die vielen gemeinsamen Erfahrungen erinnern.

    In stillem Gedenken.
    Die Jahrgänge der Sozialen Arbeit

  8. Tobias Schleicher

    Liebe Familie Kahle,

    ich wünsche Ihnen mein ganz herzliches Beileid und ganz viel Kraft in dieser sicherlich schweren Zeit. Ich bin Ute vor vier Jahren zum ersten Mal begegnet. Damals hatten wir ein offenes und angenehmes Bewerbungsgespräch. Zu meiner großen Freude hat mir Ute kurze Zeit später die Chance geboten, in Dresden zu unterrichten. In den darauffolgenden Jahren hatten wir immer wieder einen sehr guten Kontakt, für den ich überaus dankbar bin. Ich behalte Ute als eine extrem engagierte Lehrende und tolle Kollegin in Erinnerung, die zu jeder Zeit ein offenes Ohr für alle hatte, die ihre Unterstützung brauchten.

    In tiefem Mitgefühl

    Tobias Schleicher

  9. Prof. Dr. Victoria Büsch

    Liebe Ute,

    nun bist Du gegangen und gleichzeitig hast Du viele Spuren hinterlassen, so dass Du immer ein Teil von uns sein wirst.

    Du hast Dich voller Leidenschaft für Deinen Studiengang und insbesondere für Deine Studierenden eingesetzt und weit mehr als Dein Wissen geteilt, sondern auch Deine Werte insbesondere Dein Mitgefühl. So hast Du Menschen eine Stimme gegeben, die sich Dir anvertraut haben.

    Du hinterlässt eine schmerzliche Lücke und gleichzeitig wertvolle Erinnerungen.

    Wir werden Dich vermissen als Professorin, Forschende und Lehrende und insbesondere als Mensch.

    In stillem Gedenken

    Victoria

  10. Clemens Werkmeister

    Liebe Ute, es war eine Freude, mit Dir zu sprechen und zu arbeiten. Wir haben Dich vermisst und werden Dich vermissen. mein Mitgefühl allen Angehörigen!

  11. Kathleen Brückner

    Liebe Ute,

    es fällt schwer, die richtigen Worte zu finden, weil dein Tod eine große Lücke hinterlässt.

    Über viele Jahre warst du unserem Berufsbildungswerk Dresden auf besondere Weise verbunden. Gemeinsam mit deinen Studierenden bist du immer wieder zu uns gekommen, um ihnen zu zeigen, was Inklusion wirklich bedeutet – nicht als theoretisches Konzept, sondern als gelebte Begegnung mit Menschen.

    Ich habe dich dabei als eine unglaublich zugewandte, interessierte und herzliche Frau erlebt. Du hast Brücken gebaut zwischen Hochschule und Praxis und deinen Studierenden etwas mitgegeben, das weit über das Fachliche hinausging: Verständnis, Respekt und Menschlichkeit.

    Ich bin sehr dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben.
    Du wirst fehlen in dieser Welt – als Mensch, als Impulsgeberin und als jemand, der Inklusion nicht nur vermittelt, sondern gelebt hat.

    Mein herzlichstes Beileid an deine Familie und den Kreis deiner Vertrauten

    Kathleen
    und das gesamte Team des SRH Berufsbildungswerkes Dresden

  12. Soraya Rammer

    Nicht alles, was ein Mensch hinterlässt,
    findet sich in Worten oder Büchern.

    Manches lebt weiter –
    im Vertrauen, das sie schenkte,
    in den Wegen, die sie eröffnete,
    und in den Menschen,
    die sie ermutigte, ihren eigenen zu gehen.

    Ute Kahle hat viele Spuren hinterlassen – durch ihre Arbeit, ihre Bücher und ihr unermüdliches Engagement. Auch meinen Weg in der Sozialen Arbeit hat sie geprägt und mir Chancen eröffnet, die mich bis heute beruflich begleiten.

    Was sie hinterlässt, lebt nicht nur in ihren Veröffentlichungen weiter, sondern vor allem in den Menschen, die sie begleitet, bestärkt und inspiriert hat.

    In dankbarer Erinnerung,

    Ehemalige Studentin und Kollegin
    Soraya Rammer

  13. Farzaneh Zoghi

    Liebe Ute,

    es fällt mir schwer zu glauben, dass Du nicht mehr unter uns bist. Ich denke oft an unsere gemeinsamen Wanderungen in der Sächsischen Schweiz zurück. Diese Zeit mit Dir war etwas Besonderes.

    Du warst voller Energie, neugierig auf das Leben und hast Menschen miteinander verbunden. Mit Deiner Freundlichkeit, Deiner Hilfsbereitschaft und Deinem großen Engagement – in der Forschung und weit darüber hinaus – hast Du viele Menschen berührt. Deine Liebe zur Natur und Deine herzliche Art werden mir immer in Erinnerung bleiben.

    Du fehlst mir sehr. Ich bin dankbar, dass ich Dich kennenlernen durfte, und werde Dich nie vergessen.

    In stillem Gedenken.

    Farzaneh

  14. Björn Eichmann

    Liebe Ute, liebe Kollegin,

    wir hatten mit dem Start der SRH University die Möglichkeit zusammenzuarbeiten. Diese haben wir sehr intensiv genutzt und hierfür bin ich dir dankbar. Die Fusion der SRH Hochschulen hatte uns dies ermöglicht und ich vermisse deinen Blick auf die Soziale Arbeit, deinen Blick auf deinen Studiengang und deinen Blick als Member der School Council unserer School of Health, Education and Social Sciences. Du fehlst uns als kollegiale und empathische Kollegin und zudem fehlt deine klare Stimme, die sich leidenschaftlich für unsere Studierende eingesetzt hat.
    Wir hatten noch vor wenigen Monaten über deine Rückkehr als Professorin gesprochen, gerade aus diesem Grund trifft mich die Trauer um dich völlig unerwartet.

    In tiefer Anteilnahme und mit stillem Gedenken,
    Björn

  15. Prof. Dr. Petra Richter

    Liebe Ute,
    mit großer Traurigkeit nehme ich Abschied von dir.

    Ich bin dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben und ich dich kennenlernen durfte. Ich werde dich als warmherzigen, engagierten und besonderen Menschen in Erinnerung behalten.

    Mein Mitgefühl gilt deiner Familie und allen Menschen, die dir nahestanden.

    Petra

  16. Prof. Dr. Claudia Wahn

    Liebe Ute,

    wir hatten mit Blick auf die Internationalisierung so viel für die HES vor – Deine letzte email dazu liegt noch ganz oben in meinem Postfach als Erinnerung, wenn Du wiederkommst. Nun ist alles anders gekommen. Ich denke an Deine Familie, die Dir eng verbundenen Menschen und wünsche ihnen viel Kraft für die bevorstehende Zeit.

    Claudia

  17. Prof. Dr. Simon Wilhelm Kolbe

    Liebe Ute, mach es gut. Du bist an ein besseren Ort. Du bleibst in meinem Herzen. Danke für die angenehmen Stunden und Gespräche. Menschen wie Du werden so sehr gebraucht. Um so größer ist die Trauer. Dein Simon

  18. Marion Wüchner-Fuchs

    Liebe Ute,

    vor einigen Jahren entdeckte ich Deinen Namen auf der Teilnehmendenliste einer Online-Konferenz und dachte: Das ist doch die externe Kollegin aus einer der Berufungskommissionen, die ich damals begleitet habe. Kurz darauf begegneten wir uns auf einer Tagung auch persönlich. Mit meinem etwas förmlichen „Hallo, Frau Kahle – kennen Sie mich noch?“ begann eine Verbindung, die schnell weit über diesen ersten beruflichen Kontakt hinausging.

    Wir merkten bald, wie viele Themen uns verbanden: Soziale Arbeit, Inklusion und berufliche Rehabilitation, aber auch Feminismus und der Einsatz für die Rechte benachteiligter Menschen. Seitdem haben wir gemeinsam gearbeitet, sind gereist, haben viel gelacht und uns ebenso gemeinsam geärgert – etwa wenn Du mir wieder einmal das Foto einer reinen Männerrunde geschickt hast und wir uns fragten: Wo sind denn eigentlich die Kolleginnen?

    Bis wenige Tage vor Deinem Tod waren wir in Kontakt. Danke dafür. Und danke, dass ich Dir noch meine „bunten Bilder“ schicken durfte und sie dich ein wenig aufmunterten.

    Ich werde Dich vermissen – als Kollegin, Mitstreiterin und Freundin.

  19. Lars Krüger

    Ute war immer eine treibende Kraft und bereit, neue Wege zu gehen. Für ihre Kollegen und Studierenden setzte sie sich jederzeit ein. Sie unterstützte, förderte und forderte sie gleichermaßen.

    „Konstantes Lernen und Wachsen“ war eigentlich immer mein Leitspruch – Ute hat ihn gelebt.
    Danke, für diese tolle Zeit!

    Ich wünsche allen, insbesondere ihrer Familie und ihren Angehörigen, viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    In stillem Gedenken,
    Lars Krüger

  20. Dr. Anne Martin

    Liebe Frau Prof. Kahle,

    wir sind uns zwar leider nicht persönlich begegnet, trotzdem möchte ich Ihnen hiermit einen kleinen Gruß senden.

    Ich habe die Vertretungsprofessur übernommen, die am Standort Dresden in Ihrer Abwesenheit ausgeschrieben wurde – und habe einen sehr positiven Eindruck von Ihnen bekommen, von Ihrem Wirken und Ihrem Engagement. Auch mich hat die Nachricht von Ihrem Tod betroffen gemacht, auch wenn wir uns nicht kannten.

    Ich kann natürlich die entstandene persönliche Lücke nicht füllen – aber ich kann und werde die Studierenden ebenfalls mit Engagement und Herzblut auf ihrem Weg begleiten!

    Ich wünsche Ihrer Familie viel Kraft, ihren schmerzlichen Verlust zu verarbeiten – ich weiß, dass dies auch lange dauern kann, aber es wird einen Weg geben.

    Von Herzen

    Anne Martin

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