der Tod von Herrn Hardenacke hat mich sehr berührt. Sie haben ein wirklich schönes Bild für die Traueranzeige ausgewählt. Es zeigt ihn so, wie ich ihn in Erinnerung habe: wach, freundlich, mit einem – wie ich finde – leicht schelmischen Lächeln.
Herr Hardenacke hat mich 1996 am BK Südstadt eingestellt, zunächst als Vertretungslehrkraft. Zu meinem Vorstellungsgespräch habe ich meine damals knapp zweijährige Tochter mitgebracht. Sie hatte Obst dabei, das sie genüsslich verspeist hat, und – ganz wichtig – sie konnte den Namen Hardenacke perfekt aussprechen. Ich glaube, das hat ihn sehr beeindruckt und ich habe dem Charme meiner Tochter zu verdanken, dass ich eingestellt wurde. Er hat mir damals, ich war alleinerziehend, einen sanften Einstieg in meine Lehrtätigkeit ermöglicht. Da Stellen für meine Fächerkombination damals rar waren, hat er mich ganz uneigennützig dazu ermutigt, mich auch an anderen Berufskollegs zu bewerben. Ich war froh, dass ich dann doch am Berufskolleg Südstadt angekommen bin, denn die Atmosphäre im Kollegium war so unglaublich positiv.
Das ist denn auch das Wichtigste, was mir an Herrn Hardenacke in Erinnerung bleibt: Sein großes Herz, seine mitmenschliche Art, die uns als Kollegium über Jahre geprägt hat. Ich fühlte mich immer von ihm gewertschätzt und unterstützt. Auch nach seinem Abschied wirkte sein Geist weiter, der uns als Kollegium zusammengeschweißt hat. Dass ich nun seit fast dreißig Jahren an „seiner“ Schule bin, ist sicher ein Beweis dafür. Ich habe ihm viel zu verdanken.
Mein sehr herzliches Beileid für Sie und alle, die ihm nahestehen
Sigrid Philipp
Judith Becker
am 10. Juli 2026 um 13:03
Und wieder ist die Welt um einen tollen Menschen ärmer …
Ich werde Herrn Hardenacke als immer freundlichen, seinen Mitmenschen positiv zugewandten Menschen in Erinnerung behalten, dessen Tür immer offen war.
Es war ein großes Glück während meiner Referendarzeit und meinen ersten Berufsjahren einen so gütigen, verständnisvollen und wertschätzenden Schulleiter zu haben.
Seiner Familie und seinen engen Freunden spreche ich mein herzliches Beileid aus.
Judith Becker
Petra Grüne-Bruhy
am 10. Juli 2026 um 12:24
Liebe Familie Hardenacke,
der Tod von Wolfgang Hardenacke hat mich sehr betroffen gemacht, auch wenn die letzten Jahre kein Kontakt mehr bestand,
Persönlich bin ich ihm sehr dankbar, dass er mich im Referendariat gegenüber Bezirksregierung und Fachseminar aktiv unterstützt, sich später für meine Festanstellung eingesetzt und mir in seiner Zeit als Direktor des BK Südstadt stets motivierend und beratend zur Seite stand.
Es gibt vieles, dass ich an ihm bewundert und geschätzt habe: Seine Präsenz, die Ruhe und Souveränität ausstrahlte. Seine unnachahmliche Rhetorik, nie laut, aber immer durchdacht, teils unkomventionell und dadurch umso überzeugender. Sein feinsinniger Humor, der nicht selten nachdenklich machte oder nur gute Laune versprühte. Unvergessen die „zufälligen“ Gespräche, die mit Small-Talk begannen und aus denen man mit einer neuen Aufgabe oder Verantwortung herausging. Er hatte keine Angst vor Herausforderungen, schwierigen Situationen oder neuen Wegen und übernahm ohne Zögern Verantwortung. Er war nicht ohne Widersprüche, aber auch das macht meiner Meinung nach seinen komplexen Charakter komplett.
Ich konnte mich mit allen Anliegen an ihn wenden, habe aus den Geprächen mit ihm persönlich auf vielfältige Weise profitiert und mich in seiner Gegenwart immer wohl und respektiert gefühlt. Er hat die Basis meines Berufsprofils maßgeblich positiv beeinflusst.
Kurz gesagt: Er hat mich gleichermaßen in seiner Funktion als Direktor als auch als Mensch beeindruckt. Und ich habe ihn sehr gemocht und wertgeschätzt. Er wird weiterhin in meiner Erinnerung bleiben.
In aufrichtiger Anteilnahme
Annette Leis
am 9. Juli 2026 um 22:40
Mit Bestürzung habe ich gehört, dass unser ehemaliger Schulleiter Herr Hardenacke verstorben ist. Er war für mich ein ganz besonderer Mensch. Vor fast 30 Jahren hat er mich mit großem persönlichen Einsatz an das Berufskolleg Südstadt geholt. Die Jahre danach habe ich Herrn Hardenacke als einen sehr zugewandten, wertschätzenden Schulleiter erlebt, der zudem sehr humorvoll sein konnte. Ich denke immer gerne an die gemeinsame Zeit zurück und werde ihn immer in guter Erinnerung behalten.
Silvia Kraus-Thiemann
am 8. Juli 2026 um 10:43
Liebe Familie Hardenacke!
Wolfgang Hardenacke war gerade Schulleiter geworden, als ich mein Referendariat begann. Nun stirbt er zu meinem Abschied von der Schule. Er war ein Menschenfreund, er war ein Förderer, offen für Neues, interessiert an vielem, humorvoll und ein Meister der Redekunst. Er sah uns – er war stets voller Vertrauen in unsere Ausübung des Lehrer“jobs“. Wenn er einen während einer Stunde auf dem Gang oder im Kopierraum sah, dann ging er davon aus, dass es dafür gute Gründe gab. Seine Tür stand immer offen. Seine Vereidungszeremonie war legendär: es gab – wenn man es wollte – einen guten Cognac und – wenn man das wollte – auch Gottes Segen. Von dem er allerdings nicht so viel hielt. 😉 Als Mitglied im Vergnügungsausschuss gab es einiges zu besprechen und auch zu genehmigen. Unseren Ideen und Vorschlägen gegenüber war er nicht nur offen, sondern er hatte selbst Spaß an den Fortschritten der Ausflugskultur. Offensichtlich, ich guckte mir noch Fotos an, viel Spaß! Als Mitglied des Lehrerrates gab es später einen gemeinsamen Rücktritt, weil wir uns von ihm getäuscht sahen. Aber nun ja, das änderte nichts an der persönlichen Wertschätzung füreinander. Er war ein Großer! Und hat die Schule zu unserem BK Südstadt gemacht. Ich erinnere mich – trotz weiterer heftiger Auseinandersetzungen – gerne an ihn. Und ich habe es ihm hoch angerechnet, dass er zur Beerdigung meines Mannes trotz seiner bereits erheblichen Einschränkungen gekommen ist. Das wollte ich ihm immer noch sagen, aber es ergab sich keine Gelegenheit mehr zum Austausch bzw. ich habe sie nicht genutzt. Schade. Schön, dass er noch so alt geworden ist, daran wird er oft gezweifelt haben. Alles Gute für Sie, Silvia Kraus-Thiemann
Bernd Elsner
am 8. Juli 2026 um 09:43
Lieber Herr Hardenacke,
die Nachricht von Ihrem Tod hat mich sehr nachdenklich gemacht und berührt.
Als Sie an das BKS kamen, war die Schule ein reiner Verwaltungsapparat, geprägt von formalen rechtlichen Vorgaben. Ihre Art, die Schule zu führen war von Pragmatismus und pädagogischen Zielsetzungen geprägt. Für mich waren Sie ein Glücksfall, da Ihre unkomplizierte direkte Art, die Dinge anzupacken bei mir auf sehr viel Gegenliebe traf. Sie waren jederzeit bereit, sich neuen Herausforderungen und Wegen zu stellen – für Sie war public-privat-partnership eine Ergänzung zu bestehenden Strukturen. Unvergessen für mich waren die Kooperationen mit der Telekom und dem BWV, die sich als Sponsoren für unsere Schule anboten und denen Sie interessiert die Tür öffneten. Wir hatten in dieser Zeit sehr viele Berührungspunkte, sei es in der Erarbeitung pädagogisch notwendiger Konzepte oder in der engagierten Arbeit der SEG. Viele der von Ihnen ausgehenden Initiativen sind auf fruchtbaren Boden gestoßen und noch heute wirksam. Wenn ich an Sie denke, rede ich immer gerne vom Schulmanager.
Nicht zuletzt hatten Sie großes Interesse, das Kollegium tatsächlich kollegial zu führen und dem gemeinsamen Miteinander bei pädagogischen Tagen und Lehrerausflügen sowie Weihnachtsfeiern bis hin zum Abschlussgrillen eine Plattform zu schaffen – dafür, dass sich unsere Lehrkräfte am BKS wohlfühlen haben Sie in Ihrer Zeit ein wichtiges Fundament geschaffen.
Mein Mitgefühl gilt der Familie Hardenacke.
Herzliche Grüße
Bernd Elsner
Hildegard Dold
am 7. Juli 2026 um 20:09
Liebe Familie Hardenacke,
Wolfgang ist gestorben, aber „niemals geht man so ganz, irgendwas von ihm bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei mir.“
Über seine beruflichen Kompetenzen, die unsere Schule auf neue Wege führte, ist schon viel geschrieben worden und auch, wie seine emotionale Intelligenz das Kollegium positiv beeinflusst und das Miteinander gefördert hat.
Ich fühlte mich durch sein Vertrauen in meine Fähigkeiten gestärkt und gestützt. Er gab mir nie das Gefühl nur eine Anweisung ausführende Person zu sein, sondern er legte Wert auf andere Ideen und Vorschläge und unterstützte bei der Ausführung.
Im privaten Bereich hat er jedes Treffen durch sein breites Wissen, seine Fähigkeit zuzuhören, seinen Humor bereichert und zu einem besonderen Erlebnis gemacht.
Das Bild, das Sie für die Todesanzeige gewählt haben, zeigt diese vielfältigen Facetten: sein wacher, intelligenter Blick in die Kamera und – wenn man genau hinschaut – sieht man in seinen Augen den ihm eigenen Witz.
So bleibt er in meiner Erinnerung, denn „er hat seinen Platz immer bei mir“.
In stillem Gedenken
Hildegard Dold
Reimar Rehse
am 7. Juli 2026 um 14:59
Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod von Wolfgang Hardenacke erfahren. Ein großer Pädagoge ist von uns gegangen.
Sein umfassender und mutiger Einsatz galt den Ideen und Projekten, die menschlich-pädagogisch wertvoll sind und er prägte dadurch das Miteinander an unserer Schule.
Seine vorbildliche, sanfte und zugleich mitreißende Art im Umgang mit Schülern und Kollegen wirkte auf alle motivierend. Seine Vorstellung von einer humanen Schule hat er vorgelebt und umgesetzt und selbst Verantwortung übernommen, wenn das Bildungssystem keine Antwort hatte. Damit hat er ein Modell geschaffen, wie eine moderne Schulleitung funktionieren kann.
Herr Hardenacke hat mir viele Möglichkeiten geboten, an verschiedenen Aufgaben und Projekten mitzuwirken. Das werde ich nie vergessen und ich bin ihm außerordentlch dankbar.
Cornelia Geuer-Zapf
am 6. Juli 2026 um 20:09
Liebe Familie Hardenacke,
nach einer langen Krankheitsphase hat er Sie verlassen.
Was bleibt sind Erinnerungen.
Die Jahre unter seiner Leitung waren abwechslungsreich, spannend und fordernd,denn das BKS richtete sich neu aus. Auch durch seine Besonnenheit , seine Wertschätzung und seinen feinen Humor entstand ein positives Schulklima und ein starker Zusammenhalt
Herr Hardenacke war ein Mensch, der sich um die Menschen seiner Schule sorgte. Das durfte auch ich in einer sehr langen Krankheitsphase erfahren, wofür ich sehr dankbar war und bin.
Liebe Familie Hardenacke, es gibt keine wirklich tröstenden Worte und so wünsche ich Ihnen sehr viel Kraft
In diesen schweren Tagen.
Cornelia Geuer-Zapf
Sabine Camiciottoli
am 6. Juli 2026 um 18:20
Liebe Familie Hardenacke,
es tut mir sehr leid, dass er nun nicht mehr an Ihrer Seite sein kann.
Er war ein so liebeswerter, den Menschen zugewandter, warmherziger Mensch, der mit Ruhe und Klarheit seine Vision von Schule mit unserem Kollegium umsetzte. Die Tür war bei ihm immer offen, unabhängig davon, ob es um kleine oder große Anliegen ging. Er hat mich als junge Kollegin immer unterstützt und auch später ermutigt, neue Wege in Schule einzuschlagen. Dafür möchte ich mich an diese Stelle noch einmal herzich bedanken!
Die lange Krankheitsphase war für ihn sicherlich belastend und ich bedauere dies sehr. Sein Weg endet nun hier auf Erden, aber meine Erinnerungen an ihn bleiben in meinem Herzen.
Sabine Camiciottoli
Dorit Neander
am 6. Juli 2026 um 12:50
Liebe Familie Hardenacke,
mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod von Wolfgang Hardenacke erfahren.
Wir durften ihn bereits im Einstellungsgespräch als einen äußerst zugewandten, wertschätzenden und offenen Menschen kennenlernen. Seine ruhige, gelassene Art vermittelte Vertrauen und gab das Gefühl, willkommen zu sein.
Mit Weisheit, Güte und viel Weitsicht führte er unsere Schule und hatte dabei stets die Menschen im Blick. Zugleich war er ein Schulleiter, der Veränderungen mutig anging, neue Ideen verwirklichte und die Schule nachhaltig weiterentwickelte. Besonders prägend war sein Einsatz für ein gutes Miteinander im Kollegium – die Kollegiumsausflüge waren legendär… Er verstand es, eine Atmosphäre des Vertrauens, des Respekts und der gegenseitigen Unterstützung zu schaffen, von der die Schulgemeinschaft bis heute profitiert.
Wir sind dankbar, ihn erlebt zu haben und für alles, was er für uns und unsere Schule getan hat. Sein Wirken wird für uns immer lebendig bleiben.
Unser herzliches Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Herzlichst
Lothar Bisko & Dorit Neander
Wir sind sehr dankbar, ihn erlebt und kennengelernt zu haben.
Karin Nolzen-Bieda
am 5. Juli 2026 um 20:29
Liebe Familie Hardenacke,
Als Wolfgang Hardenacke unser Schulleiter wurde, kam so etwas wie Aufbruchsstimmung auf. Auf einmal war nach Stagnation pädagogisch vieles möglich und machbar! Das hat uns , glaube ich, sehr mitgerissen!
Aber auch, als es meinem Mann und mir gesundheitlich schlecht ging, war er da und hat Verständnis gezeigt und Zuversicht versprüht!
Ich bedaure, dies jetzt erst schreiben zu müssen, es hätte ihm wahrscheinlich mehr bedeutet, ihn zu Lebzeiten besucht zu haben! Dieses Versäumnis tut mir leid!
Karin Nolzen-Bieda
Dr. Rufai Karakaya
am 5. Juli 2026 um 16:39
Lieber Herr Hardenacke,
Ihre große Unterstützung, für die ich Ihnen von Herzen dankbar bin, werde ich niemals vergessen. Ich danke Ihnen für alles, was Sie für unsere Schule und für mich getan haben.
Ich werde Sie stets in guter Erinnerung behalten.
Ruhen Sie in Frieden.
Dr. Rufai Karakaya
Hellenbrand, Eleonore
am 2. Juli 2026 um 14:43
Liebe Angehörige,
mein tiefes Mitgefühl zum Verlust von Wolfgang Hardenacke.
Es war sehr angenehm als Schulsekretärin mit ihm als sehr empathischen Vorgesetzten und Schulleiter zusammenzuarbeiten. Herr Hardenacke zeigte sich immer respektvoll und freundlich.
Er wird als Mensch in der heutigen Welt fehlen.
Ich wünsche Ihnen für die kommende Zeit viel Kraft.
Mit freundlichen Grüßen
Eleonore Hellenbrand
Johannes Segerath
am 2. Juli 2026 um 14:32
Als Berufseinsteiger war ich ab 1991 im Fachgruppenausschuss BK der GEW und durfte von ihm so viel über Zusammenhänge lernen, wie ich sonst nie erfasst hätte. Es war ein unterstützender, humorvoller und fachlicher Blick über den Tellerrand, der mich für meinen weiteren beruflichen Weg orientiert und gestärkt hat. Danke dafür!
Martina Steinbeck
am 2. Juli 2026 um 11:26
Herr Hardenacke hat wesentlich zu meinem beruflichen Werdegang beigetragen. Ohne seinen Einsatz wäre meine Bewerbung nie wieder auffindbar abhanden gekommen. Er strahlte seine Menschlichkeit bereits mit der ersten Begegnung aus und ich wusste in wenigen Minuten, dass ich in seiner Schule unterrichten wollte. Ich fühlte mich immer in meiner Persönlichkeit von ihm wahrgenommen und wertgeschätzt. Er bleibt für mich unvergessen.
Erkan Amaç
am 2. Juli 2026 um 09:13
Mit großer Trauer habe ich vom Tod von Wolfgang Hardenacke erfahren.
Er hat mich im Jahr 2005 an unserer Schule eingestellt und mir damit einen wichtigen Weg in meinem beruflichen Leben eröffnet. Von Anfang an haben mich seine empathische, freundliche und authentische Art tief beeindruckt. Er begegnete den Menschen mit großem Respekt, echtem Interesse und einer Herzlichkeit, die in Erinnerung bleibt.
Ich bin dankbar, ihn gekannt zu haben, und werde ihn als außergewöhnlichen Menschen und Pädagogen in ehrender und dankbarer Erinnerung behalten.
Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie sowie allen, die ihm nahestanden.
Eveline und Ismail Sarp
am 1. Juli 2026 um 22:56
Liebe Familie Hardenacke,
wir erinnern uns an Herrn Hardenacke als sehr engagierten Schulleiter, der uns auch persönlich immer Unterstützung angeboten hat.
Unvergesslich bleiben die deutsch-türkischen Begegnungen in Köln und Bursa. Sie waren geprägt von gegenseitigem Respekt. Dafür danken wir Wolfgang Hardenacke.
Unser herzliches Beileid.
Eveline und Ismail Sarp
Barbara Wolf
am 1. Juli 2026 um 18:20
Herr Hardenacke war mein Schulleiter, als ich am Berufskolleg Südstadt meinen Dienst aufnahm, und seine verständnisvolle, aber auch klare und zugewandte Art allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft gegenüber haben mich sehr geprägt. Ihm verdanken wir die Grundlage für ein Miteinander im Kollegium, das uns seit mehreren Jahrzehnten trägt.
Wir werden sein Andenken in Ehren halten. Möge er in Frieden ruhen.
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt allen, die ihm nahestehen.
Barbara Wolf
Monika Wenzel
am 1. Juli 2026 um 13:32
Liebe Familie Hardenacke,
viel Kraft und gegenseitige Unterstützung wünsche ich Ihnen in dieser Zeit der Trauer.
Herr Hardenacke wurde 1995 Schulleiter an unserem Berufskolleg, in diesem Jahr startete auch ich an der Schule und lernte seine offene, verständnisvolle Art kennen. Neuen Initiativen und Projekten stets zugewandt engagierte er sich immer erfolgreich für seine Schule und betrieb eine effektive Modernisierung.
Ich spreche Ihnen mein herzliches Beileid aus!
Ein stiller Gruß
Monika Wenzel
Marion Bluhm
am 1. Juli 2026 um 13:14
Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod Wolfgang Hardenackes erfahren.
Bereits vor über 25 Jahren durfte ich ihn als Fortbildungsleiter an meiner früheren Schule kennen und seine offene und wertschätzende Art schätzen lernen. Später habe ich ihn als empathischen Schulleiter erlebt, der mit Weitblick und großem Engagement viele positive Entwicklungen angestoßen und unsere Schule nachhaltig geprägt hat. Ich werde ihn in dankbarer Erinnerung behalten.
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Marion Bluhm
Christiane Kampker
am 1. Juli 2026 um 12:53
Liebe Familienangehörige,
Herr Hardenacke war Schulleiter als ich vor 26 Jahren meinen Dienst an dieser Schule angetretn habe.
Ich habe ihn als weitblickend, menschlich und sehr angenehm und positv in Erinnerung.
Ihnen spreche ich mein aufrichtiges Beilleid aus.
Christiane Kampker
Volker Brumann
am 1. Juli 2026 um 12:25
Lieber Herr Hardenacke,
Sie haben unsere Schule über ein Jahrzehnt als Schulleiter nach innen und nach außen geprägt. Vieles, was für uns heute am BKS selbstverständlich ist, haben Sie auf den Weg gebracht.
Dafür möchte ich mich persönlich und im Namen der gesamten Schulgemeinde bedanken.
Sie werden uns mit Ihrer menschlichen Art immer im Gedächtnis bleiben.
Liebe Familie Hardenacke,
der Tod von Herrn Hardenacke hat mich sehr berührt. Sie haben ein wirklich schönes Bild für die Traueranzeige ausgewählt. Es zeigt ihn so, wie ich ihn in Erinnerung habe: wach, freundlich, mit einem – wie ich finde – leicht schelmischen Lächeln.
Herr Hardenacke hat mich 1996 am BK Südstadt eingestellt, zunächst als Vertretungslehrkraft. Zu meinem Vorstellungsgespräch habe ich meine damals knapp zweijährige Tochter mitgebracht. Sie hatte Obst dabei, das sie genüsslich verspeist hat, und – ganz wichtig – sie konnte den Namen Hardenacke perfekt aussprechen. Ich glaube, das hat ihn sehr beeindruckt und ich habe dem Charme meiner Tochter zu verdanken, dass ich eingestellt wurde. Er hat mir damals, ich war alleinerziehend, einen sanften Einstieg in meine Lehrtätigkeit ermöglicht. Da Stellen für meine Fächerkombination damals rar waren, hat er mich ganz uneigennützig dazu ermutigt, mich auch an anderen Berufskollegs zu bewerben. Ich war froh, dass ich dann doch am Berufskolleg Südstadt angekommen bin, denn die Atmosphäre im Kollegium war so unglaublich positiv.
Das ist denn auch das Wichtigste, was mir an Herrn Hardenacke in Erinnerung bleibt: Sein großes Herz, seine mitmenschliche Art, die uns als Kollegium über Jahre geprägt hat. Ich fühlte mich immer von ihm gewertschätzt und unterstützt. Auch nach seinem Abschied wirkte sein Geist weiter, der uns als Kollegium zusammengeschweißt hat. Dass ich nun seit fast dreißig Jahren an „seiner“ Schule bin, ist sicher ein Beweis dafür. Ich habe ihm viel zu verdanken.
Mein sehr herzliches Beileid für Sie und alle, die ihm nahestehen
Sigrid Philipp
Und wieder ist die Welt um einen tollen Menschen ärmer …
Ich werde Herrn Hardenacke als immer freundlichen, seinen Mitmenschen positiv zugewandten Menschen in Erinnerung behalten, dessen Tür immer offen war.
Es war ein großes Glück während meiner Referendarzeit und meinen ersten Berufsjahren einen so gütigen, verständnisvollen und wertschätzenden Schulleiter zu haben.
Seiner Familie und seinen engen Freunden spreche ich mein herzliches Beileid aus.
Judith Becker
Liebe Familie Hardenacke,
der Tod von Wolfgang Hardenacke hat mich sehr betroffen gemacht, auch wenn die letzten Jahre kein Kontakt mehr bestand,
Persönlich bin ich ihm sehr dankbar, dass er mich im Referendariat gegenüber Bezirksregierung und Fachseminar aktiv unterstützt, sich später für meine Festanstellung eingesetzt und mir in seiner Zeit als Direktor des BK Südstadt stets motivierend und beratend zur Seite stand.
Es gibt vieles, dass ich an ihm bewundert und geschätzt habe: Seine Präsenz, die Ruhe und Souveränität ausstrahlte. Seine unnachahmliche Rhetorik, nie laut, aber immer durchdacht, teils unkomventionell und dadurch umso überzeugender. Sein feinsinniger Humor, der nicht selten nachdenklich machte oder nur gute Laune versprühte. Unvergessen die „zufälligen“ Gespräche, die mit Small-Talk begannen und aus denen man mit einer neuen Aufgabe oder Verantwortung herausging. Er hatte keine Angst vor Herausforderungen, schwierigen Situationen oder neuen Wegen und übernahm ohne Zögern Verantwortung. Er war nicht ohne Widersprüche, aber auch das macht meiner Meinung nach seinen komplexen Charakter komplett.
Ich konnte mich mit allen Anliegen an ihn wenden, habe aus den Geprächen mit ihm persönlich auf vielfältige Weise profitiert und mich in seiner Gegenwart immer wohl und respektiert gefühlt. Er hat die Basis meines Berufsprofils maßgeblich positiv beeinflusst.
Kurz gesagt: Er hat mich gleichermaßen in seiner Funktion als Direktor als auch als Mensch beeindruckt. Und ich habe ihn sehr gemocht und wertgeschätzt. Er wird weiterhin in meiner Erinnerung bleiben.
In aufrichtiger Anteilnahme
Mit Bestürzung habe ich gehört, dass unser ehemaliger Schulleiter Herr Hardenacke verstorben ist. Er war für mich ein ganz besonderer Mensch. Vor fast 30 Jahren hat er mich mit großem persönlichen Einsatz an das Berufskolleg Südstadt geholt. Die Jahre danach habe ich Herrn Hardenacke als einen sehr zugewandten, wertschätzenden Schulleiter erlebt, der zudem sehr humorvoll sein konnte. Ich denke immer gerne an die gemeinsame Zeit zurück und werde ihn immer in guter Erinnerung behalten.
Liebe Familie Hardenacke!
Wolfgang Hardenacke war gerade Schulleiter geworden, als ich mein Referendariat begann. Nun stirbt er zu meinem Abschied von der Schule. Er war ein Menschenfreund, er war ein Förderer, offen für Neues, interessiert an vielem, humorvoll und ein Meister der Redekunst. Er sah uns – er war stets voller Vertrauen in unsere Ausübung des Lehrer“jobs“. Wenn er einen während einer Stunde auf dem Gang oder im Kopierraum sah, dann ging er davon aus, dass es dafür gute Gründe gab. Seine Tür stand immer offen. Seine Vereidungszeremonie war legendär: es gab – wenn man es wollte – einen guten Cognac und – wenn man das wollte – auch Gottes Segen. Von dem er allerdings nicht so viel hielt. 😉 Als Mitglied im Vergnügungsausschuss gab es einiges zu besprechen und auch zu genehmigen. Unseren Ideen und Vorschlägen gegenüber war er nicht nur offen, sondern er hatte selbst Spaß an den Fortschritten der Ausflugskultur. Offensichtlich, ich guckte mir noch Fotos an, viel Spaß! Als Mitglied des Lehrerrates gab es später einen gemeinsamen Rücktritt, weil wir uns von ihm getäuscht sahen. Aber nun ja, das änderte nichts an der persönlichen Wertschätzung füreinander. Er war ein Großer! Und hat die Schule zu unserem BK Südstadt gemacht. Ich erinnere mich – trotz weiterer heftiger Auseinandersetzungen – gerne an ihn. Und ich habe es ihm hoch angerechnet, dass er zur Beerdigung meines Mannes trotz seiner bereits erheblichen Einschränkungen gekommen ist. Das wollte ich ihm immer noch sagen, aber es ergab sich keine Gelegenheit mehr zum Austausch bzw. ich habe sie nicht genutzt. Schade. Schön, dass er noch so alt geworden ist, daran wird er oft gezweifelt haben. Alles Gute für Sie, Silvia Kraus-Thiemann
Lieber Herr Hardenacke,
die Nachricht von Ihrem Tod hat mich sehr nachdenklich gemacht und berührt.
Als Sie an das BKS kamen, war die Schule ein reiner Verwaltungsapparat, geprägt von formalen rechtlichen Vorgaben. Ihre Art, die Schule zu führen war von Pragmatismus und pädagogischen Zielsetzungen geprägt. Für mich waren Sie ein Glücksfall, da Ihre unkomplizierte direkte Art, die Dinge anzupacken bei mir auf sehr viel Gegenliebe traf. Sie waren jederzeit bereit, sich neuen Herausforderungen und Wegen zu stellen – für Sie war public-privat-partnership eine Ergänzung zu bestehenden Strukturen. Unvergessen für mich waren die Kooperationen mit der Telekom und dem BWV, die sich als Sponsoren für unsere Schule anboten und denen Sie interessiert die Tür öffneten. Wir hatten in dieser Zeit sehr viele Berührungspunkte, sei es in der Erarbeitung pädagogisch notwendiger Konzepte oder in der engagierten Arbeit der SEG. Viele der von Ihnen ausgehenden Initiativen sind auf fruchtbaren Boden gestoßen und noch heute wirksam. Wenn ich an Sie denke, rede ich immer gerne vom Schulmanager.
Nicht zuletzt hatten Sie großes Interesse, das Kollegium tatsächlich kollegial zu führen und dem gemeinsamen Miteinander bei pädagogischen Tagen und Lehrerausflügen sowie Weihnachtsfeiern bis hin zum Abschlussgrillen eine Plattform zu schaffen – dafür, dass sich unsere Lehrkräfte am BKS wohlfühlen haben Sie in Ihrer Zeit ein wichtiges Fundament geschaffen.
Mein Mitgefühl gilt der Familie Hardenacke.
Herzliche Grüße
Bernd Elsner
Liebe Familie Hardenacke,
Wolfgang ist gestorben, aber „niemals geht man so ganz, irgendwas von ihm bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei mir.“
Über seine beruflichen Kompetenzen, die unsere Schule auf neue Wege führte, ist schon viel geschrieben worden und auch, wie seine emotionale Intelligenz das Kollegium positiv beeinflusst und das Miteinander gefördert hat.
Ich fühlte mich durch sein Vertrauen in meine Fähigkeiten gestärkt und gestützt. Er gab mir nie das Gefühl nur eine Anweisung ausführende Person zu sein, sondern er legte Wert auf andere Ideen und Vorschläge und unterstützte bei der Ausführung.
Im privaten Bereich hat er jedes Treffen durch sein breites Wissen, seine Fähigkeit zuzuhören, seinen Humor bereichert und zu einem besonderen Erlebnis gemacht.
Das Bild, das Sie für die Todesanzeige gewählt haben, zeigt diese vielfältigen Facetten: sein wacher, intelligenter Blick in die Kamera und – wenn man genau hinschaut – sieht man in seinen Augen den ihm eigenen Witz.
So bleibt er in meiner Erinnerung, denn „er hat seinen Platz immer bei mir“.
In stillem Gedenken
Hildegard Dold
Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod von Wolfgang Hardenacke erfahren. Ein großer Pädagoge ist von uns gegangen.
Sein umfassender und mutiger Einsatz galt den Ideen und Projekten, die menschlich-pädagogisch wertvoll sind und er prägte dadurch das Miteinander an unserer Schule.
Seine vorbildliche, sanfte und zugleich mitreißende Art im Umgang mit Schülern und Kollegen wirkte auf alle motivierend. Seine Vorstellung von einer humanen Schule hat er vorgelebt und umgesetzt und selbst Verantwortung übernommen, wenn das Bildungssystem keine Antwort hatte. Damit hat er ein Modell geschaffen, wie eine moderne Schulleitung funktionieren kann.
Herr Hardenacke hat mir viele Möglichkeiten geboten, an verschiedenen Aufgaben und Projekten mitzuwirken. Das werde ich nie vergessen und ich bin ihm außerordentlch dankbar.
Liebe Familie Hardenacke,
nach einer langen Krankheitsphase hat er Sie verlassen.
Was bleibt sind Erinnerungen.
Die Jahre unter seiner Leitung waren abwechslungsreich, spannend und fordernd,denn das BKS richtete sich neu aus. Auch durch seine Besonnenheit , seine Wertschätzung und seinen feinen Humor entstand ein positives Schulklima und ein starker Zusammenhalt
Herr Hardenacke war ein Mensch, der sich um die Menschen seiner Schule sorgte. Das durfte auch ich in einer sehr langen Krankheitsphase erfahren, wofür ich sehr dankbar war und bin.
Liebe Familie Hardenacke, es gibt keine wirklich tröstenden Worte und so wünsche ich Ihnen sehr viel Kraft
In diesen schweren Tagen.
Cornelia Geuer-Zapf
Liebe Familie Hardenacke,
es tut mir sehr leid, dass er nun nicht mehr an Ihrer Seite sein kann.
Er war ein so liebeswerter, den Menschen zugewandter, warmherziger Mensch, der mit Ruhe und Klarheit seine Vision von Schule mit unserem Kollegium umsetzte. Die Tür war bei ihm immer offen, unabhängig davon, ob es um kleine oder große Anliegen ging. Er hat mich als junge Kollegin immer unterstützt und auch später ermutigt, neue Wege in Schule einzuschlagen. Dafür möchte ich mich an diese Stelle noch einmal herzich bedanken!
Die lange Krankheitsphase war für ihn sicherlich belastend und ich bedauere dies sehr. Sein Weg endet nun hier auf Erden, aber meine Erinnerungen an ihn bleiben in meinem Herzen.
Sabine Camiciottoli
Liebe Familie Hardenacke,
mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod von Wolfgang Hardenacke erfahren.
Wir durften ihn bereits im Einstellungsgespräch als einen äußerst zugewandten, wertschätzenden und offenen Menschen kennenlernen. Seine ruhige, gelassene Art vermittelte Vertrauen und gab das Gefühl, willkommen zu sein.
Mit Weisheit, Güte und viel Weitsicht führte er unsere Schule und hatte dabei stets die Menschen im Blick. Zugleich war er ein Schulleiter, der Veränderungen mutig anging, neue Ideen verwirklichte und die Schule nachhaltig weiterentwickelte. Besonders prägend war sein Einsatz für ein gutes Miteinander im Kollegium – die Kollegiumsausflüge waren legendär… Er verstand es, eine Atmosphäre des Vertrauens, des Respekts und der gegenseitigen Unterstützung zu schaffen, von der die Schulgemeinschaft bis heute profitiert.
Wir sind dankbar, ihn erlebt zu haben und für alles, was er für uns und unsere Schule getan hat. Sein Wirken wird für uns immer lebendig bleiben.
Unser herzliches Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Herzlichst
Lothar Bisko & Dorit Neander
Wir sind sehr dankbar, ihn erlebt und kennengelernt zu haben.
Liebe Familie Hardenacke,
Als Wolfgang Hardenacke unser Schulleiter wurde, kam so etwas wie Aufbruchsstimmung auf. Auf einmal war nach Stagnation pädagogisch vieles möglich und machbar! Das hat uns , glaube ich, sehr mitgerissen!
Aber auch, als es meinem Mann und mir gesundheitlich schlecht ging, war er da und hat Verständnis gezeigt und Zuversicht versprüht!
Ich bedaure, dies jetzt erst schreiben zu müssen, es hätte ihm wahrscheinlich mehr bedeutet, ihn zu Lebzeiten besucht zu haben! Dieses Versäumnis tut mir leid!
Karin Nolzen-Bieda
Lieber Herr Hardenacke,
Ihre große Unterstützung, für die ich Ihnen von Herzen dankbar bin, werde ich niemals vergessen. Ich danke Ihnen für alles, was Sie für unsere Schule und für mich getan haben.
Ich werde Sie stets in guter Erinnerung behalten.
Ruhen Sie in Frieden.
Dr. Rufai Karakaya
Liebe Angehörige,
mein tiefes Mitgefühl zum Verlust von Wolfgang Hardenacke.
Es war sehr angenehm als Schulsekretärin mit ihm als sehr empathischen Vorgesetzten und Schulleiter zusammenzuarbeiten. Herr Hardenacke zeigte sich immer respektvoll und freundlich.
Er wird als Mensch in der heutigen Welt fehlen.
Ich wünsche Ihnen für die kommende Zeit viel Kraft.
Mit freundlichen Grüßen
Eleonore Hellenbrand
Als Berufseinsteiger war ich ab 1991 im Fachgruppenausschuss BK der GEW und durfte von ihm so viel über Zusammenhänge lernen, wie ich sonst nie erfasst hätte. Es war ein unterstützender, humorvoller und fachlicher Blick über den Tellerrand, der mich für meinen weiteren beruflichen Weg orientiert und gestärkt hat. Danke dafür!
Herr Hardenacke hat wesentlich zu meinem beruflichen Werdegang beigetragen. Ohne seinen Einsatz wäre meine Bewerbung nie wieder auffindbar abhanden gekommen. Er strahlte seine Menschlichkeit bereits mit der ersten Begegnung aus und ich wusste in wenigen Minuten, dass ich in seiner Schule unterrichten wollte. Ich fühlte mich immer in meiner Persönlichkeit von ihm wahrgenommen und wertgeschätzt. Er bleibt für mich unvergessen.
Mit großer Trauer habe ich vom Tod von Wolfgang Hardenacke erfahren.
Er hat mich im Jahr 2005 an unserer Schule eingestellt und mir damit einen wichtigen Weg in meinem beruflichen Leben eröffnet. Von Anfang an haben mich seine empathische, freundliche und authentische Art tief beeindruckt. Er begegnete den Menschen mit großem Respekt, echtem Interesse und einer Herzlichkeit, die in Erinnerung bleibt.
Ich bin dankbar, ihn gekannt zu haben, und werde ihn als außergewöhnlichen Menschen und Pädagogen in ehrender und dankbarer Erinnerung behalten.
Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie sowie allen, die ihm nahestanden.
Liebe Familie Hardenacke,
wir erinnern uns an Herrn Hardenacke als sehr engagierten Schulleiter, der uns auch persönlich immer Unterstützung angeboten hat.
Unvergesslich bleiben die deutsch-türkischen Begegnungen in Köln und Bursa. Sie waren geprägt von gegenseitigem Respekt. Dafür danken wir Wolfgang Hardenacke.
Unser herzliches Beileid.
Eveline und Ismail Sarp
Herr Hardenacke war mein Schulleiter, als ich am Berufskolleg Südstadt meinen Dienst aufnahm, und seine verständnisvolle, aber auch klare und zugewandte Art allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft gegenüber haben mich sehr geprägt. Ihm verdanken wir die Grundlage für ein Miteinander im Kollegium, das uns seit mehreren Jahrzehnten trägt.
Wir werden sein Andenken in Ehren halten. Möge er in Frieden ruhen.
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt allen, die ihm nahestehen.
Barbara Wolf
Liebe Familie Hardenacke,
viel Kraft und gegenseitige Unterstützung wünsche ich Ihnen in dieser Zeit der Trauer.
Herr Hardenacke wurde 1995 Schulleiter an unserem Berufskolleg, in diesem Jahr startete auch ich an der Schule und lernte seine offene, verständnisvolle Art kennen. Neuen Initiativen und Projekten stets zugewandt engagierte er sich immer erfolgreich für seine Schule und betrieb eine effektive Modernisierung.
Ich spreche Ihnen mein herzliches Beileid aus!
Ein stiller Gruß
Monika Wenzel
Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod Wolfgang Hardenackes erfahren.
Bereits vor über 25 Jahren durfte ich ihn als Fortbildungsleiter an meiner früheren Schule kennen und seine offene und wertschätzende Art schätzen lernen. Später habe ich ihn als empathischen Schulleiter erlebt, der mit Weitblick und großem Engagement viele positive Entwicklungen angestoßen und unsere Schule nachhaltig geprägt hat. Ich werde ihn in dankbarer Erinnerung behalten.
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Marion Bluhm
Liebe Familienangehörige,
Herr Hardenacke war Schulleiter als ich vor 26 Jahren meinen Dienst an dieser Schule angetretn habe.
Ich habe ihn als weitblickend, menschlich und sehr angenehm und positv in Erinnerung.
Ihnen spreche ich mein aufrichtiges Beilleid aus.
Christiane Kampker
Lieber Herr Hardenacke,
Sie haben unsere Schule über ein Jahrzehnt als Schulleiter nach innen und nach außen geprägt. Vieles, was für uns heute am BKS selbstverständlich ist, haben Sie auf den Weg gebracht.
Dafür möchte ich mich persönlich und im Namen der gesamten Schulgemeinde bedanken.
Sie werden uns mit Ihrer menschlichen Art immer im Gedächtnis bleiben.
Volker Brumann
Schulleiter